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SUMMARY:Projekt: „Mehr Natur im Garten“ - ausgezeichnete Gärten in Heidenrod Sommer 2026
DESCRIPTION:Foto KVH – Gut für den Garten?\nBienenfreundlich aber giftig ist das Tränende Herz  \nDie Gemeinde Heidenrod\, der BUND\, die Kulturvereinigung und der Heimatverein  Heidenrod haben ein gemeinsames Projekt zur Prämierung beispielgebender privater Gärten in Heidenrod gestartet\, verbunden mit einem Aufruf zum Mitmachen. \nLaden Sie hier die Unterlagen herunter:\n•Anmeldebogen pdf    • Anmeldebogen docx    •Aufruf  Gartenprojekt    •Pressemitteilung    \nLesen Sie auch die offizielle Ankündigung online in der Ausgabe 13 vom 26.03.2026 des Heidenroder TIP! \nBesonders empfohlen sei auch die Lektüre der Broschüre “ Blühende Gärten“ mit Tipps zum insektenfreundlichen und klimabewussten Gärtnern\, veröffentlicht auf der Webseite der Region Frankfurt.  Bitte folgen Sie diesem Link! \nSoviel vorab…..\nDie qualitätsvolle Gestaltung privater Gärten befindet sich in einer Renaissance. Viele Menschen widmen sich mit großem Engagement und Akribie ihrem privaten Grün und versuchen mit viel Herzblut hier Gutes zu erreichen. Und es wird hier nicht wenig privat investiert; der Markt boomt. Gärten bilden ein Rückgrat der grünen Infrastruktur in der Gemeinde. Sie sind wichtig für Maßnahmen der Klimaanpassung und für die Sicherung der Biodiversität. Die damit verbundenen Fragen und Herausforderungen wollen die drei Vereine und die Gemeinde Heidenrod nun gemeinsam angehen. Allein dies ist schon ein gutes Zeichen. Mit „mehr Natur im Garten“ soll ein Bewusstsein und die Beachtung der ökologischen Bedingungen für die heimischen Vögel und Insekten bewirkt werden. \nVor dem Projektstart werden umfassende Informationen zum Thema im evangelischen Gemeindehaus Laufenselden\, Holzhäuser Weg\, durch drei öffentliche Vorträge geboten: \n31. März um 19h\,  „Naturgarten“ mit Susanne Pirecki\n28. April um 19h\, „Nachhaltige Gartengestaltung und Pflanzenverwendung“ mit Sven Beling\n30. Mai um 13h\,  Seminar zu praktischen Fragestellungen mit Sven Beling. Hierzu erfolgt eine\ngesonderte Einladung und Anmeldung. \nDer Projektablauf\nAlle Bürgerinnen und Bürger aus Heidenrod sind aufgerufen ihren Garten vorzustellen. Bis zum 30. April können sich die Interessierten melden und ihren Garten mit einer kurzen Erläuterung bei der Gemeinde einreichen. Die Konditionen der Teilnahme und Bewertung sind niederschwellig\, damit viele mitmachen. Die vier Organisatoren hoffen auf eine breite Resonanz und freuen sich über jede Beteiligung. \nDie Bewerbungen werden von einer fachkundigen Jury gesichtet\, gewichtet und für die Begehung und Bewertung ausgewählt. \nDie Jury kommt vor Ort und es besteht die Möglichkeit zum Austausch. Die Bewertung erfolgt nach nach den genannten spezifischen Kriterien. Mitglieder der Jury sind Antje Schultz (Rheingau Taunus Kreis)\, Sonja Kraft (Landschaftspflege Verband) und Sven Beling (DGGL). Die drei als beste bewerteten Gärten bekommen im August als Auszeichnung den „Heidenroder Gartenpreis 2026“ \nDas Ziel\nMit dem Projekt will man die Motivation privater Gartenbesitzerinnen und Gartenbesitzer erhöhen\, ihre Gärten möglichst naturnah zu entwickeln und zu erleben. Nachhaltigkeit in der Nutzung und Gestaltung\, die Beachtung der Biodiversität\, den Wassermanagements und des Klimawandels\, Verzicht auf Versiegelung und untypische Materialien stehen als Zielsetzung\, mehr für die Natur im eigenen Umfeld zu tun. \nDie Kriterien\nDie Jury wird u.a. folgende Eigenschaften bewerten:\ndas Vorhandensein heimischer Gehölze\, die Eignung der Vegetation für Insekten\, Wildkräuter\, heimische Stauden\, Nahrungshabitate\, Nisthilfen\, Stein- und Totholzhaufen\, Wildnis-Ecken\, dagegen invasive Arten\, überformte Blüten\, Versiegelungsgrad\, Materialverwendung\, Trockenmauern; Durchlässigkeit von Zäunen für Kleinsäuger; Hindernisse bei Einfassungen\, Beton und Plastik\, extensives Grün / Wiesencharakter\, Art der Pflege und Unterhaltung\, Dachbegrünung\, Fassadenbegrünung u.a.m. \nWer seinen Garten auch einer breiteren Öffentlichkeit als Beispiel vorstellen möchte kann einen besonderen Termin vereinbaren.\nMan will an dem Thema dranbleiben. \n 
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SUMMARY:Projekt: Europäische Musik und Völkerverständigung in Heidenrod
DESCRIPTION: Jens Barnieck (hier im SWR Sendesaal) wird im Rahmen des Projektes mit einem Vortrag mit ausgewählten Musikstücken bei uns vertreten sein\, Foto: Jörg Schattschneider  \n \nDie Kulturvereinigung Heidenrod präsentiert 2026 zusammen mit dem Förderverein Barockhaus Laufenselden ein außergewöhnliches Projekt zur europäischen Kultur\, das durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain wesentlich gefördert wird. \nDer Kontext von nationaler und regionaler Kultur und Musik in Europa und eines europäisch geprägten Fundaments wird dabei hergestellt und durch Beiträge jeweils erläutert. Das Thema ist sehr aktuell und das entsprechende Musikprogramm soll einen besonderen Beitrag zum europäischen kulturellen Verständnis leisten und vor allem der europäischen Verständigung und Weltoffenheit dienen und Radikalismus und Fremdenfeindlichkeit begegnen.\nGemäß der Aufstellung unten sind 12 besondere Konzerte mit einem jeweiligen speziellen Tenor vorgesehen. Davon finden 8 Konzerte im Barockhaus Laufenselden statt. Die Bandbreite der Musik reicht vom Barock\, Klassik und Romantik bis in die Neuzeit und zu Folk\, Jazz und Klezmer. Die Komponisten dieser Epochen waren durchweg überregional und europäisch unterwegs und griffen dabei die regionalen Besonderheiten immer wieder neu auf. Die Konzerte werden jeweils den Webseiten und in der Presse angekündigt.\nSie finden von März bis November 2026 statt.\nErgänzt wird das Programm mit einem Vortrag zu Fragen der Demokratie und der Behandlung von Hass im Netz am 22. April im Hof alla Cava Laufenselden. Klammer der Konzertreihe bildet ein besonderer Klavierabend im Sommer am 21. August im Barockhaus mit dem Pianisten Jens Barnieck und einer musikalischen Reise zu Beispielen europäischere Musikgeschichte. \nWir laden alle Musikinteressierten aus der Region ein\, an diesem einmaligen Programm teilzuhaben. Weitere Ankündigungen und Informationen der einzelnen Veranstaltungen werden jeweils auf dieser Webseite veröffentlicht. \nSpielplan Europäische Musik \n\n\n\nDatum\nBeginn\nEnsemble\, Titel der Veranstaltung\, Genre\nOrt\n\n\n01.03.2026\n17:00\nIrith Gabriely Trio / Klezmer – Klassik\nBarockhaus\n\n\n15.03.2026\n17:00\nDuo Kaleido / Latin\, Jazz\nBarockhaus\n\n\n31.05.2026\n17:00\nLässig / Folk\nBarockhaus\n\n\n12.07.2026\n17:00\nSinage Trio / Gyppsy\nBarockhaus\n\n\n23.08.2026\n17:00\nVitaly Kuloyans\nBarockhaus\n\n\n11.10.2026\n17:00\nGabriel Merlino\, Tagini / Tango\nBarockhaus\n\n\n25.10.2026\n17:00\nAnna Khomichko / Bach Familie\nBarockhaus\n\n\n29.11.2026\n17:00\nKlezmer Techter / Klezmer\nBarockhaus\n\n\n\n\n\n\n\n\n22.03.2026\n17.00\nAkkordeonorchester Wiesbaden / Mix\nEv. Kirche Kemel\n\n\n22.04.2026\n19:30\nVortrag Demokratie im Hof alle Cava Laufenselden\nHof alla Cava\, Laufens.\n\n\n03.07.2026\n20:00\nArLog Band / Waliser Folk\nKath. Kirche Kemel\n\n\n11.09.2026\n20:00\nEsquinas de Nuez  / Folk\, Mix\nEv. Kirche Laufenselden\n\n\n07.11.2026\n19:30\nTango Transit / Tango\, Mix\nDickschied\n\n\n21.08.2026\n20:00\nJens Barnieck Vortrag und Beispiele am Flügel\nBarockhaus\n\n\n\n 
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SUMMARY:Ausstellung mit Aquarellen von Karla Schock
DESCRIPTION:Die Vernissage zur Ausstellung mit Werken von Karla Schock  findet am 29.03.2026  um 11:00\nim Rathaus Heidenrod statt. Die Laudatio hält Hasko Schmidt. \nSeit 25 Jahren malt Karla Schock Aquarelle. Sie hat in verschiedenen Kursen die Techniken und Möglichkeiten der Aquarellmalerei entdeckt und vertieft. Ihre Motive findet sie mit der Kamera auf Spaziergängen im Taunus und Reisen ans Mittelmeer\, zu Hause werden diese künstlerisch verarbeitet und in Aquarellbilder umgesetzt.\nIn den Fluren des Heidenroder Rathauses in der Rathausstraße 9 in Laufenselden zeigt Karla Schock vorwiegend Landschaftsmalerei und Blumenmotive. In Heidenrod ist sie öffentlich bekannt geworden durch die Teilnahme an der großen Kunstausstellung am Kultursonntag 2025\, wo ihre Präsentation auf viel Interesse stieß. Karla Schock wohnt in Reckenroth und Stuttgart. \nDer Eintritt zu dem Empfang im Rathaus ist frei. Die Ausstellung kann zu den Geschäftszeiten des Rathauses noch bis ca. September besichtigt werden. \n  \n 
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SUMMARY:Französische Barockmusik zum Sommeranfang auf dem Altenberg
DESCRIPTION:Titelfoto: Das Quartett              © Christian Schmitt-Engelstadt\nmit Christian Schmitt-Engelstadt Cembalo & Orgel\nKatharina Schmitt-Engelstadt Barockcello\nLiuba Petrova Barockvioline\nAlexandru Nicolescu Barockoboe \nJubiläumskonzert am Sonntag\, dem 21.06.2026\, um 18.00 Uhr in der Evangelischen Kirche\nauf dem Altenberg bei Grebenroth \nDie kleine Kirche auf dem Altenberg ist nun bereits seit 25 Jahren der idyllische Veranstaltungsort für die traditionellen Konzerte zur Sommersonnenwende und gibt diesen stets einen besonderen feierlichen Rahmen. Die Kirche liegt abseits von Grebenroth und ist am besten über den Kartenlink auf dieser Webseite zu finden.\nZum 25-jährigem Jubiläum hat Christian Schmitt- Engelstadt ein Quartett zusammengestellt\, das französische Barockmusik darbieten wird. Es ist geplant\, dass das Konzert sowohl reine Orgelstücke als auch Barockstücke französischer Meister fürs Quartett umfasst. \nDer Eintritt ist frei. Wir bitten jedoch um eine Kollekte am Ende des Konzertes. Den Abschluss bildet traditionsgemäß ein kleiner Umtrunk vor der Kirche. \nChristian Schmitt-Engelstadt  ist Kantor an der Dreifaltigkeitskirche und an der Lutherkirche Worms. Von 1997 bis 2004 war er Kirchenmusiker in Bad Schwalbach. Er gewann mehrere internationale Orgelwettbewerbe (u.a. Internat. Orgelwoche Nürnberg 1994) und unterrichtete als Lehrbeauftragter für Orgel an den Musikhochschulen Frankfurt und Mainz. Konzerte führten ihn in Länder wie Frankreich\, die Schweiz\, Spanien\, Ungarn oder Mexiko. – In diesem Jahr gastiert er zum 20. Mal auf Einladung der Kulturvereinigung Heidenrod im Konzert zum Sommeranfang. \nKatharina Schmitt-Engelstadt studierte Violoncello in Freiburg und Trossingen. Obwohl sie in der Tradition des klassischen Violoncellos heimisch ist hat sie auch Erfahrungen in Neuer und experimenteller Musik\, sowie Rock/Pop und vielfältigen Crossover-Projekten gesammelt. Ihre Schwerpunkte liegen in den Bereichen Kammermusik\, Alte Musik und spartenübergreifender Zusammenarbeit. \nAlexandru Nicolescu spielt Oboe\, Klavierund Gitarre. Er unterrichtet seit 2016 Oboe an der Wiesbadener Musik- und Kunstschule. Seine Ausbildung umfasste das „Dinu Lipatti“ Musikgymnasium in Bukarest und die Musikhochschulen Lübeck und Frankfurt. Er spielte schon auf dem Schleswig-Holstein und Rheingau Musik Festivals und realisierte eigene Projekte mit der Nachbarschaftsmusik und dem Ensemble Nordend. Musiker\, die ihn inspiriert und geprägt haben sind: Ton Koopman\, Heinz Holliger\, Alfredo Bernardini\, Chick Korea und Bobby McFerrin. \nLiuba Petrova  wurde in Sankt-Petersburg geboren und begann im Alter von sechs Jahren mit dem Violinspiel. Danach Übersiedlung und Abitur nach Deutschland. Studiert hat sie an den Musikhochschulen Lübeck und Luzern mit dem Abschluss „Master of Arts“.\nIhr großes Interesse gilt insbesondere der Historischen Aufführungspraxis. Sie spielte bereits in ihrer Jugend im LJO Hessen als Stimmführerin und Konzertmeisterin\, war u.a. Akademistin der Sommeroper Bamberg. Seit 2013 spielt sie ebenfalls als festes Ensemblemitglied bei den Heidelberger Sinfonikern sowie der Kammerphilharmonie Frankfurt.
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LOCATION:Kirche auf dem Altenberg\, Kloster Altenberg\, Altenbergweg\, 65321 Heidenrod-Grebenroth\, Hessen\, Deutschland
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SUMMARY:Ausstellung und Führung „Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat“ im Städel-Museum
DESCRIPTION:Claude Monet\, Étretat. Die Felsnadel und das Felsentor von Aval\, 1885\nFoto © The Clark Art Institute\nStädel Pressefoto \nDie Kulturvereinigungen Heidenrod und Bad Schwalbach laden ein zu einem Ausstellungsbesuch ins Städel-Museum in Frankfurt/M am 26. Juni 2026 mit dem Titel „Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat“. Vom Fischerdorf an der normannischen Küste zum mythischen Künstlerort – Étretat entwickelte sich im 19. Jahrhundert für viele Maler zur Inspirationsquelle und spielte eine bedeutende Rolle bei der Entstehung des Impressionismus. Vor allem Monet war vom Meer und von den Kreidefelsen so fasziniert\, daß er der Steilküste etliche Bilder widmete. Unter den sich stets ändernden Wetter- und Lichtverhältnissen begann Monet in Étretat erstmals Motivreihen zu malen\, eine Arbeitsweise\, die sich später zu seinem Markenzeichen entwickeln sollte. So spielt Étretat eine bedeutende Rolle bei der Entstehung einer neuen Malerei\, die später als Impressionismus in die Kunstgeschichte einging. \nDas Städel präsentiert in Zusammenarbeit mit dem Musée des Beaux Arts de Lyon eine große Sonderausstellung und schlägt den Bogen von der künstlerischen Entdeckung Étretats bis hin zu den berühmten Felsformationen in Werken von Monet\, Matisse und Man Ray. \n\n\n\nTreffpunkt\num 13:00 an der Gruppenkasse des Städel Museums. Eine verbindliche Anmeldung ist wegen der vorbestellten Führung notwendig. Führungsbeginn 13:15\n\n\nLeitung:\nUrsula Boy-Malsch\n\n\nKosten:\n 25\,-  € für Mitglieder\, 28\,- € für Gäste\n\n\nLeistung:\nEintritt\, Führung durch die Ausstellung\, Trinkgeld\n\n\nAnmeldung:\n in der Geschäftsstelle der Kulturvereinigung Bad Schwalbach\, Tel. 06124-4148 oder 06124 – 8082\n\n\n Anmeldeschluss:\n 15. Juni 2026\n\n\nZahlung:\nauf das Konto der Kulturvereinigung NASPA Bad Schwalbach DE54 5105 0015 0393 1389 39 bis zum 20. Juni 2026\n\n\nMindestteilnehmerzahl\n15 Personen\n\n\nAnfahrt:\nindividuell – Bahn\, z.B. Abfahrt Wiesbaden Hbf. 11.05 Uhr\, Ankunft Frankfurt Hauptwache 11.52Uhr\, Weiterfahrt mit U1 (Richtung Südbahnhof) bis Schweizer Platz\, zu Fuß bis Städel ca 15 Minuten; Achtung: oft sich ändernde Zugabfahrzeiten! Kontrollieren Sie die Abfahrtszeit kurz vorher!
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LOCATION:Städel Museum Frankfurt\, Schaumainkai 63\,\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60596\, Germany
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