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SUMMARY:Projekt: „Mehr Natur im Garten“ - ausgezeichnete Gärten in Heidenrod Sommer 2026
DESCRIPTION:Foto KVH – Gut für den Garten?\nBienenfreundlich aber giftig ist das Tränende Herz  \nDie Gemeinde Heidenrod\, der BUND\, die Kulturvereinigung und der Heimatverein  Heidenrod haben ein gemeinsames Projekt zur Prämierung beispielgebender privater Gärten in Heidenrod gestartet\, verbunden mit einem Aufruf zum Mitmachen. \nLaden Sie hier die Unterlagen herunter:\n•Anmeldebogen pdf    • Anmeldebogen docx    •Aufruf  Gartenprojekt    •Pressemitteilung    \nLesen Sie auch die offizielle Ankündigung online in der Ausgabe 13 vom 26.03.2026 des Heidenroder TIP! \nBesonders empfohlen sei auch die Lektüre der Broschüre “ Blühende Gärten“ mit Tipps zum insektenfreundlichen und klimabewussten Gärtnern\, veröffentlicht auf der Webseite der Region Frankfurt.  Bitte folgen Sie diesem Link! \nSoviel vorab…..\nDie qualitätsvolle Gestaltung privater Gärten befindet sich in einer Renaissance. Viele Menschen widmen sich mit großem Engagement und Akribie ihrem privaten Grün und versuchen mit viel Herzblut hier Gutes zu erreichen. Und es wird hier nicht wenig privat investiert; der Markt boomt. Gärten bilden ein Rückgrat der grünen Infrastruktur in der Gemeinde. Sie sind wichtig für Maßnahmen der Klimaanpassung und für die Sicherung der Biodiversität. Die damit verbundenen Fragen und Herausforderungen wollen die drei Vereine und die Gemeinde Heidenrod nun gemeinsam angehen. Allein dies ist schon ein gutes Zeichen. Mit „mehr Natur im Garten“ soll ein Bewusstsein und die Beachtung der ökologischen Bedingungen für die heimischen Vögel und Insekten bewirkt werden. \nVor dem Projektstart werden umfassende Informationen zum Thema im evangelischen Gemeindehaus Laufenselden\, Holzhäuser Weg\, durch drei öffentliche Vorträge geboten: \n31. März um 19h\,  „Naturgarten“ mit Susanne Pirecki\n28. April um 19h\, „Nachhaltige Gartengestaltung und Pflanzenverwendung“ mit Sven Beling\n30. Mai um 13h\,  Seminar zu praktischen Fragestellungen mit Sven Beling. Hierzu erfolgt eine\ngesonderte Einladung und Anmeldung. \nDer Projektablauf\nAlle Bürgerinnen und Bürger aus Heidenrod sind aufgerufen ihren Garten vorzustellen. Bis zum 30. April können sich die Interessierten melden und ihren Garten mit einer kurzen Erläuterung bei der Gemeinde einreichen. Die Konditionen der Teilnahme und Bewertung sind niederschwellig\, damit viele mitmachen. Die vier Organisatoren hoffen auf eine breite Resonanz und freuen sich über jede Beteiligung. \nDie Bewerbungen werden von einer fachkundigen Jury gesichtet\, gewichtet und für die Begehung und Bewertung ausgewählt. \nDie Jury kommt vor Ort und es besteht die Möglichkeit zum Austausch. Die Bewertung erfolgt nach nach den genannten spezifischen Kriterien. Mitglieder der Jury sind Antje Schultz (Rheingau Taunus Kreis)\, Sonja Kraft (Landschaftspflege Verband) und Sven Beling (DGGL). Die drei als beste bewerteten Gärten bekommen im August als Auszeichnung den „Heidenroder Gartenpreis 2026“ \nDas Ziel\nMit dem Projekt will man die Motivation privater Gartenbesitzerinnen und Gartenbesitzer erhöhen\, ihre Gärten möglichst naturnah zu entwickeln und zu erleben. Nachhaltigkeit in der Nutzung und Gestaltung\, die Beachtung der Biodiversität\, den Wassermanagements und des Klimawandels\, Verzicht auf Versiegelung und untypische Materialien stehen als Zielsetzung\, mehr für die Natur im eigenen Umfeld zu tun. \nDie Kriterien\nDie Jury wird u.a. folgende Eigenschaften bewerten:\ndas Vorhandensein heimischer Gehölze\, die Eignung der Vegetation für Insekten\, Wildkräuter\, heimische Stauden\, Nahrungshabitate\, Nisthilfen\, Stein- und Totholzhaufen\, Wildnis-Ecken\, dagegen invasive Arten\, überformte Blüten\, Versiegelungsgrad\, Materialverwendung\, Trockenmauern; Durchlässigkeit von Zäunen für Kleinsäuger; Hindernisse bei Einfassungen\, Beton und Plastik\, extensives Grün / Wiesencharakter\, Art der Pflege und Unterhaltung\, Dachbegrünung\, Fassadenbegrünung u.a.m. \nWer seinen Garten auch einer breiteren Öffentlichkeit als Beispiel vorstellen möchte kann einen besonderen Termin vereinbaren.\nMan will an dem Thema dranbleiben. \n 
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SUMMARY:Projekt: Europäische Musik und Völkerverständigung in Heidenrod
DESCRIPTION: Jens Barnieck (hier im SWR Sendesaal) wird im Rahmen des Projektes mit einem Vortrag mit ausgewählten Musikstücken bei uns vertreten sein\, Foto: Jörg Schattschneider  \n \nDie Kulturvereinigung Heidenrod präsentiert 2026 zusammen mit dem Förderverein Barockhaus Laufenselden ein außergewöhnliches Projekt zur europäischen Kultur\, das durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain wesentlich gefördert wird. \nDer Kontext von nationaler und regionaler Kultur und Musik in Europa und eines europäisch geprägten Fundaments wird dabei hergestellt und durch Beiträge jeweils erläutert. Das Thema ist sehr aktuell und das entsprechende Musikprogramm soll einen besonderen Beitrag zum europäischen kulturellen Verständnis leisten und vor allem der europäischen Verständigung und Weltoffenheit dienen und Radikalismus und Fremdenfeindlichkeit begegnen.\nGemäß der Aufstellung unten sind 12 besondere Konzerte mit einem jeweiligen speziellen Tenor vorgesehen. Davon finden 8 Konzerte im Barockhaus Laufenselden statt. Die Bandbreite der Musik reicht vom Barock\, Klassik und Romantik bis in die Neuzeit und zu Folk\, Jazz und Klezmer. Die Komponisten dieser Epochen waren durchweg überregional und europäisch unterwegs und griffen dabei die regionalen Besonderheiten immer wieder neu auf. Die Konzerte werden jeweils den Webseiten und in der Presse angekündigt.\nSie finden von März bis November 2026 statt.\nErgänzt wird das Programm mit einem Vortrag zu Fragen der Demokratie und der Behandlung von Hass im Netz am 22. April im Hof alla Cava Laufenselden. Klammer der Konzertreihe bildet ein besonderer Klavierabend im Sommer am 21. August im Barockhaus mit dem Pianisten Jens Barnieck und einer musikalischen Reise zu Beispielen europäischere Musikgeschichte. \nWir laden alle Musikinteressierten aus der Region ein\, an diesem einmaligen Programm teilzuhaben. Weitere Ankündigungen und Informationen der einzelnen Veranstaltungen werden jeweils auf dieser Webseite veröffentlicht. \nSpielplan Europäische Musik \n\n\n\nDatum\nBeginn\nEnsemble\, Titel der Veranstaltung\, Genre\nOrt\n\n\n01.03.2026\n17:00\nIrith Gabriely Trio / Klezmer – Klassik\nBarockhaus\n\n\n15.03.2026\n17:00\nDuo Kaleido / Latin\, Jazz\nBarockhaus\n\n\n31.05.2026\n17:00\nLässig / Folk\nBarockhaus\n\n\n12.07.2026\n17:00\nSinage Trio / Gyppsy\nBarockhaus\n\n\n23.08.2026\n17:00\nVitaly Kuloyans\nBarockhaus\n\n\n11.10.2026\n17:00\nGabriel Merlino\, Tagini / Tango\nBarockhaus\n\n\n25.10.2026\n17:00\nAnna Khomichko / Bach Familie\nBarockhaus\n\n\n29.11.2026\n17:00\nKlezmer Techter / Klezmer\nBarockhaus\n\n\n\n\n\n\n\n\n22.03.2026\n17.00\nAkkordeonorchester Wiesbaden / Mix\nEv. Kirche Kemel\n\n\n22.04.2026\n19:30\nVortrag Demokratie im Hof alle Cava Laufenselden\nHof alla Cava\, Laufens.\n\n\n03.07.2026\n20:00\nArLog Band / Waliser Folk\nKath. Kirche Kemel\n\n\n11.09.2026\n20:00\nEsquinas de Nuez  / Folk\, Mix\nEv. Kirche Laufenselden\n\n\n07.11.2026\n19:30\nTango Transit / Tango\, Mix\nDickschied\n\n\n21.08.2026\n20:00\nJens Barnieck Vortrag und Beispiele am Flügel\nBarockhaus\n\n\n\n 
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SUMMARY:Ausstellung mit Aquarellen von Karla Schock
DESCRIPTION:Die Vernissage zur Ausstellung mit Werken von Karla Schock  findet am 29.03.2026  um 11:00\nim Rathaus Heidenrod statt. Die Laudatio hält Hasko Schmidt. \nSeit 25 Jahren malt Karla Schock Aquarelle. Sie hat in verschiedenen Kursen die Techniken und Möglichkeiten der Aquarellmalerei entdeckt und vertieft. Ihre Motive findet sie mit der Kamera auf Spaziergängen im Taunus und Reisen ans Mittelmeer\, zu Hause werden diese künstlerisch verarbeitet und in Aquarellbilder umgesetzt.\nIn den Fluren des Heidenroder Rathauses in der Rathausstraße 9 in Laufenselden zeigt Karla Schock vorwiegend Landschaftsmalerei und Blumenmotive. In Heidenrod ist sie öffentlich bekannt geworden durch die Teilnahme an der großen Kunstausstellung am Kultursonntag 2025\, wo ihre Präsentation auf viel Interesse stieß. Karla Schock wohnt in Reckenroth und Stuttgart. \nDer Eintritt zu dem Empfang im Rathaus ist frei. Die Ausstellung kann zu den Geschäftszeiten des Rathauses noch bis ca. September besichtigt werden. \n  \n 
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SUMMARY:Vortrag: Pflanzenverwendung und Gestaltung im Hausgarten mit Dipl.-Ing. Sven Beling
DESCRIPTION:Titelfoto © Sven Beling \nDer Vortrag von Dipl.-Ing. Sven Beling findet Dienstag\, den 28. April 2026 um 19.00h\nim Evangelischen Gemeindehaus Laufenselden statt. Der Eintritt ist frei. Das Gemeindehaus befindet sich im Holzhäuser Weg 3 \nDie Veranstaltung knüpft an den Vortrag zum „Naturgarten“ vom 28. März an und behandelt wesentliche Aspekte zur Klimaanpassung im Garten bei Pflanzenverwendung und Gestaltung. Das Thema und der Vortrag sind Teil des Projektes  „Mehr Natur im Garten“\, das mit einer Prämierung ausgezeichneter Gärten in Heidenrod im Sommer 2026 abschließt.  Die Projektleitung hat der BUND gemeinsam mit der Gemeinde\, der Kulturvereinigung und dem Heimatverein Heidenrod. \nAuch die privaten Gärten unterliegen zunehmend den Stressfaktoren im Zuge des Klimawandels\, der auch im Taunus deutlich spürbar ist. Dürrezeiten und Wassermangel\, Hitze und sich zeitlich verschiebende Jahreszeiten bedingen eine Reaktion für die Anlage\, Pflege und Unterhaltung der Gärten. Die Extreme nehmen zu. Sven Beling geht auf die Faktoren in seinem Fachvortrag explizit ein und gibt wertvolle Tipps zur Pflanzenauswahl\, Pflanzenverwendung und zur angepassten Gestaltung und Gehölzauswahl. Dabei stehen die Maßgaben einer nachhaltigen Pflege im Mittelpunkt. Dies reicht von der Wasserrückhaltung bis zur Beschattung und naturbelassenen Bereichen. Heute zählen auch zu den Gewinnern im Garten Pflanzen aus den warmen Regionen\, die mit langer Trockenheit und Hitze gut zurechtkommen. So haben beispielsweise Feigen\, Kiwis\, Lavendel\, Katzenminze und Wolfsmilcharten mit trockenen Sommern kaum Probleme. Im Taunus muss aber auch mit deutlichem Frost im Winter gerechnet werden. Sven Beling meint\, alles ist weniger schwierig als man denkt; er will Mut zum eigenen Handeln machen. Der Vortrag gibt verschiedene Einblicke in Möglichkeiten der Anpassung im eigenen Garten.\nSven Beling hat in Geisenheim Landschaftsarchitektur studiert und leitet ein Planungsbüro in Kiedrich. Er hat mehrere Preise für Projekte der Landschaftsarchitektur gewonnen und ist stellvertretender Vorsitzender der DGGL Hessen (Deutsche Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftsentwicklung). \n 
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SUMMARY:Die Taunusbühne zu Gast in Heidenrod mit „Fast Faust“ - ein heiteres Stück für Jung und Alt
DESCRIPTION:Titelbild/Plakat © Taunusbühne \nKommen Sie in die Wisperhalle nach Heidenrod-Dickschied\nam Freitag\, den 8. Mai 2026 um 20:00! Einlass 19:15 \nDer Faust ist von Goethe\, das ist allgemein bekannt\, – ein Stück mit 57 Rollen. Doch in Zeiten der Sparmaßnahmen muss man auch mit weniger auskommen. Die Taunusbühne bringt 2026 das große Stück von Albert Frank mit kleinem Bühnenbild\, wenig Technik und Riesenleidenschaft zu zweit zur Aufführung. Vor dem Hintergrund der sehr anspruchsvollen Vorlage entsteht in der Wisperhalle eine temporeiche und spritzige Komödie\, in der Goethes Texte immer wieder eingeblendet werden und hervortreten. Der stete Wechsel zwischen Goethes Versen und dem realen Schauspiel wird geistreich verarbeitet und die beiden Schauspieler Jannick Müller und Uwe Hangen meistern dies mit Bravour. Die beiden „Möchtegern-Schauspieler“ schlittern dabei von einem Höhepunkt zum Nächsten\, bringen jedoch in 90 Minuten das eigentliche Dreistundenwerk zur Aufführung: Ein Stück zwischen Klassik und Komik und ein Heidenspaß für Jugendliche wie Erwachsene\, das dem geschätzten Publikum die Faust Geschichte wieder nahebringt. Die Regie führen Marianne Thiel und Michael Klatte. \n \nDer Eintritt beträgt 15\,00 € (12€ Mitglieder der KVH)\, Kartenverkauf an der Abendkasse. Kinder und Jugendliche haben freien Eintritt. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Freiwilligen Feuerwehr Dickschied statt\, die auch die Versorgung mit Speis‘ und Trank in der Pause sicherstellt. \n  \n\nVeranstaltungstechnik: Gefördert durch die Bundesrepublik Deutschland und das Land Hessen im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur“ \nSpenden für unsere Veranstaltungen sind möglich und erwünscht durch Überweisung \nauf unser Konto bei der NASPA: IBAN: DE03510500150393196505 BIC:  NASSDE55XXX \noder mittels Spendenlink auf unser PayPal- Konto. \n 
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LOCATION:Wisperhalle Dickschied\, Am Dorfgemeinschaftshaus 1\, Heidenrod-Dickschied\, Hessen\, 65321\, Deutschland
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SUMMARY:Mit Rainer Maria Rilke in Paris - ein literarischer Abend
DESCRIPTION:Symbolfoto  © KVH \n\nRenate Kohn und Evelyne Filatzek gestalten diesen literarischen Abend am 20. Mai 19:00\nin der Stadtbücherei Bad Schwalbach\, am Kurpark 1\n„Ich lerne Sehen“\nAls Rainer Maria Rilke 1902 nach Paris kommt\, ist er nicht darauf vorbereitet. Die Stadt konfrontiert ihn mit Krankheit\, Tod und Anonymität – und zwingt ihn\, genauer hinzusehen\, als er es je zuvor getan hat. \nParis wird für Rilke zur Schule der Wahrnehmung. Hier entstehen Texte von radikaler Nüchternheit und neuer sprachlicher Genauigkeit\, die sein späteres Werk entscheidend vorbereiten.\nRenate Kohn lässt Rilkes Pariser Texte sprechen: Passagen aus Malte Laurids Brigge\, Briefe und Gedichte.\nDer Abend folgt seinen Pariser Wegen – zwischen Einsamkeit\, Kunst und innerer Reifung. Lesung und Moderation lassen Rilkes Paris lebendig werden. \nWir beenden den Abend mit einem Glas Wein\, Baguette und Käse.\nBeginn: 19.00 Uhr\nOrt: Stadtbücherei Bad Schwalbach\, am Kurpark 1\nEintritt: 10\,- € (incl. 1 Glas Wein und Käse)
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LOCATION:Stadtbücherei Bad Schwalbach\, Am Kurpark 1\, Bad Schwalbach\, Hessen\, 65307\, Germany
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SUMMARY:Französische Barockmusik zum Sommeranfang auf dem Altenberg
DESCRIPTION:Titelfoto: Das Quartett              © Christian Schmitt-Engelstadt\nmit Christian Schmitt-Engelstadt Cembalo & Orgel\nKatharina Schmitt-Engelstadt Barockcello\nLiuba Petrova Barockvioline\nAlexandru Nicolescu Barockoboe \nJubiläumskonzert am Sonntag\, dem 21.06.2026\, um 18.00 Uhr in der Evangelischen Kirche\nauf dem Altenberg bei Grebenroth \nDie kleine Kirche auf dem Altenberg ist nun bereits seit 25 Jahren der idyllische Veranstaltungsort für die traditionellen Konzerte zur Sommersonnenwende und gibt diesen stets einen besonderen feierlichen Rahmen. Die Kirche liegt abseits von Grebenroth und ist am besten über den Kartenlink auf dieser Webseite zu finden.\nZum 25-jährigem Jubiläum hat Christian Schmitt- Engelstadt ein Quartett zusammengestellt\, das französische Barockmusik darbieten wird. Es ist geplant\, dass das Konzert sowohl reine Orgelstücke als auch Barockstücke französischer Meister fürs Quartett umfasst. \nDer Eintritt ist frei. Wir bitten jedoch um eine Kollekte am Ende des Konzertes. Den Abschluss bildet traditionsgemäß ein kleiner Umtrunk vor der Kirche. \nChristian Schmitt-Engelstadt  ist Kantor an der Dreifaltigkeitskirche und an der Lutherkirche Worms. Von 1997 bis 2004 war er Kirchenmusiker in Bad Schwalbach. Er gewann mehrere internationale Orgelwettbewerbe (u.a. Internat. Orgelwoche Nürnberg 1994) und unterrichtete als Lehrbeauftragter für Orgel an den Musikhochschulen Frankfurt und Mainz. Konzerte führten ihn in Länder wie Frankreich\, die Schweiz\, Spanien\, Ungarn oder Mexiko. – In diesem Jahr gastiert er zum 20. Mal auf Einladung der Kulturvereinigung Heidenrod im Konzert zum Sommeranfang. \nKatharina Schmitt-Engelstadt studierte Violoncello in Freiburg und Trossingen. Obwohl sie in der Tradition des klassischen Violoncellos heimisch ist hat sie auch Erfahrungen in Neuer und experimenteller Musik\, sowie Rock/Pop und vielfältigen Crossover-Projekten gesammelt. Ihre Schwerpunkte liegen in den Bereichen Kammermusik\, Alte Musik und spartenübergreifender Zusammenarbeit. \nAlexandru Nicolescu spielt Oboe\, Klavierund Gitarre. Er unterrichtet seit 2016 Oboe an der Wiesbadener Musik- und Kunstschule. Seine Ausbildung umfasste das „Dinu Lipatti“ Musikgymnasium in Bukarest und die Musikhochschulen Lübeck und Frankfurt. Er spielte schon auf dem Schleswig-Holstein und Rheingau Musik Festivals und realisierte eigene Projekte mit der Nachbarschaftsmusik und dem Ensemble Nordend. Musiker\, die ihn inspiriert und geprägt haben sind: Ton Koopman\, Heinz Holliger\, Alfredo Bernardini\, Chick Korea und Bobby McFerrin. \nLiuba Petrova  wurde in Sankt-Petersburg geboren und begann im Alter von sechs Jahren mit dem Violinspiel. Danach Übersiedlung und Abitur nach Deutschland. Studiert hat sie an den Musikhochschulen Lübeck und Luzern mit dem Abschluss „Master of Arts“.\nIhr großes Interesse gilt insbesondere der Historischen Aufführungspraxis. Sie spielte bereits in ihrer Jugend im LJO Hessen als Stimmführerin und Konzertmeisterin\, war u.a. Akademistin der Sommeroper Bamberg. Seit 2013 spielt sie ebenfalls als festes Ensemblemitglied bei den Heidelberger Sinfonikern sowie der Kammerphilharmonie Frankfurt.
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SUMMARY:Ausstellung und Führung „Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat“ im Städel-Museum
DESCRIPTION:Claude Monet\, Étretat. Die Felsnadel und das Felsentor von Aval\, 1885\nFoto © The Clark Art Institute\nStädel Pressefoto \nDie Kulturvereinigungen Heidenrod und Bad Schwalbach laden ein zu einem Ausstellungsbesuch ins Städel-Museum in Frankfurt/M am 26. Juni 2026 mit dem Titel „Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat“. Vom Fischerdorf an der normannischen Küste zum mythischen Künstlerort – Étretat entwickelte sich im 19. Jahrhundert für viele Maler zur Inspirationsquelle und spielte eine bedeutende Rolle bei der Entstehung des Impressionismus. Vor allem Monet war vom Meer und von den Kreidefelsen so fasziniert\, daß er der Steilküste etliche Bilder widmete. Unter den sich stets ändernden Wetter- und Lichtverhältnissen begann Monet in Étretat erstmals Motivreihen zu malen\, eine Arbeitsweise\, die sich später zu seinem Markenzeichen entwickeln sollte. So spielt Étretat eine bedeutende Rolle bei der Entstehung einer neuen Malerei\, die später als Impressionismus in die Kunstgeschichte einging. \nDas Städel präsentiert in Zusammenarbeit mit dem Musée des Beaux Arts de Lyon eine große Sonderausstellung und schlägt den Bogen von der künstlerischen Entdeckung Étretats bis hin zu den berühmten Felsformationen in Werken von Monet\, Matisse und Man Ray. \n\n\n\nTreffpunkt\num 13:00 an der Gruppenkasse des Städel Museums. Eine verbindliche Anmeldung ist wegen der vorbestellten Führung notwendig. Führungsbeginn 13:15\n\n\nLeitung:\nUrsula Boy-Malsch\n\n\nKosten:\n 25\,-  € für Mitglieder\, 28\,- € für Gäste\n\n\nLeistung:\nEintritt\, Führung durch die Ausstellung\, Trinkgeld\n\n\nAnmeldung:\n in der Geschäftsstelle der Kulturvereinigung Bad Schwalbach\, Tel. 06124-4148 oder 06124 – 8082\n\n\n Anmeldeschluss:\n 15. Juni 2026\n\n\nZahlung:\nauf das Konto der Kulturvereinigung NASPA Bad Schwalbach DE54 5105 0015 0393 1389 39 bis zum 20. Juni 2026\n\n\nMindestteilnehmerzahl\n15 Personen\n\n\nAnfahrt:\nindividuell – Bahn\, z.B. Abfahrt Wiesbaden Hbf. 11.05 Uhr\, Ankunft Frankfurt Hauptwache 11.52Uhr\, Weiterfahrt mit U1 (Richtung Südbahnhof) bis Schweizer Platz\, zu Fuß bis Städel ca 15 Minuten; Achtung: oft sich ändernde Zugabfahrzeiten! Kontrollieren Sie die Abfahrtszeit kurz vorher!
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LOCATION:Städel Museum Frankfurt\, Schaumainkai 63\,\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60596\, Germany
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SUMMARY:AR-LOG  - spielen Folk direkt aus Wales in Heidenrod
DESCRIPTION:Titelfoto © Ar-Log Band  \nAr-Log kommt zu einem Sommerkonzert am Freitag 3. Juli 20.00h in die Evangelische Katharinenkirche Kemel \nDas Konzert ist Teil der Veranstaltungsreihe „Musik für Frieden\, Toleranz und Weltoffenheit“\, die vom Kulturfonds RheinMain gefördert wird. \nEs wird etwas Besondere geboten\, denn Ar-Log gilt als eine der renommiertesten der Folkgruppen aus Wales. Seit ihrer Gründung im Jahr 1976 steht AR LOG für authentische\, lebendige und tief verwurzelte walisische Musiktradition. Seitdem begeistert die Band ihr Publikum auf der ganzen Welt. Mit großer Leidenschaft pflegt AR LOG die reiche Folk-Tradition ihres Heimatlandes. Alle Lieder werden in walisischer Sprache gesungen – kraftvoll\, gefühlvoll und eindrucksvoll. Der unverwechselbare Klang traditioneller Instrumente wie der Tripelharfe und der walisischen Knieharfe verleiht jedem Konzert eine besondere Atmosphäre. Dieses Konzert ist Teil des gemeinsamen Projekts 2026 der Kulturvereinigung Heidenrod und des Barockhauses Laufenselden zur europäischen Musik und Völkerverständigung. Das Konzert will einen Beitrag zum kulturellen europäischen Verständnis leisten\, der europäischen Verständigung dienen und Fremdenfeindlichkeit begegnen; in der Moderation erfolgen dazu die entsprechenden Erläuterungen und Hinweise. \nDie Musiker: Dafydd Roberts – Tripelharfe\, Querflöte\, Whistles\, Gesang Iolo Jones – Geige Geraint Cynan – Keyboard\, Gesang Geraint Glynne Davies – Gitarre\, Gesang-Solo Graham Pritchard – Geige\, Mandoline\, Gesang Gwyndaf Roberts – Knieharfe\, Gesang \nAr-Log stand mit zahlreichen Größen der internationalen Folk-Szene auf der Bühne\, darunter Alan Stivell\, Mary Black\, Clannad und viele weitere namhafte Künstler. Mit dieser großen Bühnenerfahrung garantieren sie einen Abend voller musikalischer Virtuosität\, walisischer Klangfarben und bewegender Gesänge. Der Eintritt ist frei. Am Ende des Konzertes bitten wir um eine Kollekte. In der Pause werden Getränke angeboten. Die Kirche befindet sich im Zentrum von Kemel in der Bäderstraße 40. Parkplätze befinden sich u.a. an der Römerhalle. \n\nMehr erfahren auf über die Band auf Facebook \n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungstechnik: Gefördert durch die Bundesrepublik Deutschland und das Land Hessen im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur“ \n\n\n\nSpenden für unsere Veranstaltungen sind möglich und erwünscht durch Überweisung \n\n\n\nauf unser Konto bei der NASPA: IBAN: DE03510500150393196505 BIC:  NASSDE55XXX \n\n\n\noder mittels Spendenlink auf unser PayPal- Konto.
URL:https://kv-heidenrod.de/veranstaltung/ar-log-spielen-folk-direkt-aus-wales-in-heidenrod/
LOCATION:Evangelische Kirche in Heidenrod-Kemel\, Bäderstraße 38\, Heidenrod\, 65321\, Deutschland
CATEGORIES:Konzert
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ORGANIZER;CN="Kulturvereinigung Heidenrod":MAILTO:info@kv-heidenrod.de
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SUMMARY:Drei-Tagesfahrt nach  Luxemburg dem UNESCO Welterbe
DESCRIPTION:Titelfoto:  Luxemburg Stadt\, Alzette im Stadtteil Grund  ©   Wikimedia Commons  / Berthold Werner \nlizensiert unter      CC BY-SA 4.0 \nFreitag – Sonntag\,  16. – 18. Oktober 2026 \nNach dem Besuch von Straßburg und Brüssel bieten die Kulturvereinigungen Bad Schwalbach und Heidenrod eine 3-tägige Fahrt nach Luxemburg an\, der Wiege des Vereinten Europas und UNESCO Welterbes. \nIm Kontrast zur historischen Altstadt ist Luxemburg ein spannendes Schaufenster zeitgenössischer Architektur. So ist am 1. Tag eine Besichtigung des modernen Stadtteils Kirberg vorgesehen\, dem Zentrum der europäischen Institutionen mit seiner beeindruckenden zeitgenössischen Architektur. Ein Besuch des MUDAM (Museum für Moderne Kunst) ist geplant\, ebenso eine Führung durch die Philharmonie mit ihrer fantastischen Architektur sowie  ein Spaziergang gegenüber des  „Chemin de la Corniche“\, dem „schönsten Balkon Europas“ mit herrlicher Aussicht auf die Altstadt. Nicht fehlen wird der Blick auf den Europäischen Gerichtshof mit seinen goldfarbenen Türmen und die Europäische Investitionsbank\, deren Architektur durch Glas\, Licht und Offenheit besticht. \nAm 2. Tag ist ein Rundgang durch die Altstadt und zu den Festungsanlagen  (beide UNESCO Welterbe) vorgesehen. Die Festung Luxemburg war seit dem 16. Jahrhundert bis 1867 eine der bedeutendsten Festungsanlagen des Kontinents. Die Altstadt  mit ihren gut erhaltenen mittelalterlichen Stadtmauern\, engen Gassen und historischen Gebäuden ist äußerst sehenswert. Der Großherzogliche Palast\, die Kathedrale sowie die beeindruckenden Bockfelsen mit eingehauenen Kasematten\, die eine reiche Geschichte bis ins Mittelalter haben\, werden u.a. Ziel eines Stadtrundgangs sein. \nAm 3. Tag wird die Rückfahrt in Echternach unterbrochen\, der ältesten Stadt in Luxemburg\, die mit der Basilika und der Abtei\, verwinkelten Gassen und vielen historischen Gebäuden einen Besuch wert ist. \n(Angaben unter Vorbehalt – genaues Programm wird nach Anmeldung später zugeschickt) \n\n\n\nLeitung\nEvelyn Filatzek und Ursula Boy-Malsch\n\n\nAbfahrt\n8.00 Uhr ab Kemel\n8.10 Uhr ab Bad Schwalbach (Kurhaus)\,\n8.25 Uhr ab Taunusstein-Hahn (Busbahnhof)\n8.50 Uhr ab Wiesbaden (Bussteig 2)\n\n\nRückkehr \nam Sonntag gegen 20.00 Uhr\n\n\nKosten\n453\,- € für Mitglieder (DZ)\, 463- € für Gäste (DZ)\,\n591\,- € für Mitglieder (EZ)\, 599\,- € für Gäste (EZ)\n\n\nLeistung\nBusfahrt\, 2x Übernachtung inkl. Frühstück\, Eintritte\, Führungen\, Trinkgeld\n\n\nAnmeldung\nin der Geschäftsstelle der Kulturvereinigung Bad Schwalbach\, Tel. 06124-4148 oder 06124 – 8082\n\n\nAnmeldeschluss\n15. August mit Anzahlung von 100 €\n\n\nZahlung\nauf das Konto der Kulturvereinigung\, NASPA Bad Schwalbach\nIBAN:  DE54 5105 0015 0393 1389 39\nRestzahlung bis zum 20. September 2026\n\n\nMindestteilnehmerzahl\n25 Personen
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CATEGORIES:Reise,Tagesfahrt
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