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SUMMARY:Besuch des Naturschaugartens in Hohenstein "Im Gründche"
DESCRIPTION:Symbolfoto „Hummel“ © Ursula Giebel \n29. Mai 2026 16.00h  \nDie Kulturvereinigung Heidenrod lädt zusammen mit dem Ortsverband des BUND Heidenrod am 29.5. um 16:00 Uhr zu einer geführten Begehung des Naturschaugartens in Hohenstein Breithardt ein. Dies geschieht im Rahmen des gemeinsamen Projektes von BUND\, KVH\, Heimatverein und der Gemeinde Heidenrod „mehr Natur im Garten“.\nDer Naturschaugarten im Gründche ist ein gemeinnütziger Lern- und Erfahrungsraum\, der ökologische Bildung\, Naturerlebnis und soziale Teilhabe miteinander verbindet. Im Herbst 2025 wurde dort gemeinsam mit einer Grundschulgruppe ein ökologisch bewirtschafteter Waldgarten angelegt. Es folgten Pflanzungen von Obst- und Nussbäumen\, Beerensträuchern sowie mehrjährigen Dauerkulturen. Es gibt dort auch Workshops zu Permakultur\, Kräuterkunde und heimischer Flora und Fauna und man verbindet ökologische\, bildungspolitische und soziale Aspekte.\nDie Entstehung des Naturschaugartens geht auf die Ideen von drei jungen Leuten – Nico Böttcher\, Marc Rabenstein und Robin Jenner – aus Breithardt zurück. Das Gelände war vorher eine fast ebene Weide\, die dann ökologisch stark aufgewertet wurde und zum Naturgarten entwickelt wurde. Entstanden sind Trockenmauern und viele Lebensräume. Es soll ein naturnaher Lebensraum entstehen\, der heimische Pflanzen fördert und Tiere anlockt. Gleichzeitig zeigt der Garten\, wie man Natur bewusst in den eigenen Alltag oder Garten integrieren kann. Die Fläche ist in die drei Bereiche Naturgarten\, Nutzgarten und eine Freizeitfläche unterteilt\, in denen man Staudenbereiche\, wilde Ecken\, Sitz- und Treffpunkte und einen Bauwagen findet. Heimische Arten werden bewusst gefördert\, um Insekten\, Amphibien und anderen Tieren einen Lebensraum zu bieten. \nAnfahrt zum Garten\, 65329 Breithardt\, Talstraße „Im Gründche“\nVon Hohenstein im Aartal herkommend führt über die Abfahrt Breithardt automatisch in die Langgasse\, am Altenheim (30km-Zone) vorbei rechts in die Gronauer Straße. Dieser folgt man bis man links in die Bergstraße abbiegt\, um dann rechts in die Talstraße (Eingabe Navi) fährt und am Ende parkt. Es wird empfohlen Fahrgemeinschaften zu bilden.\nDie Teilnahme ist kostenfrei. \n 
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SUMMARY:Mit Rainer Maria Rilke in Paris - ein literarischer Abend
DESCRIPTION:Symbolfoto  © KVH \n\nRenate Kohn und Evelyne Filatzek gestalten diesen literarischen Abend am 20. Mai 19:00\nin der Stadtbücherei Bad Schwalbach\, am Kurpark 1\n„Ich lerne Sehen“\nAls Rainer Maria Rilke 1902 nach Paris kommt\, ist er nicht darauf vorbereitet. Die Stadt konfrontiert ihn mit Krankheit\, Tod und Anonymität – und zwingt ihn\, genauer hinzusehen\, als er es je zuvor getan hat. \nParis wird für Rilke zur Schule der Wahrnehmung. Hier entstehen Texte von radikaler Nüchternheit und neuer sprachlicher Genauigkeit\, die sein späteres Werk entscheidend vorbereiten.\nRenate Kohn lässt Rilkes Pariser Texte sprechen: Passagen aus Malte Laurids Brigge\, Briefe und Gedichte.\nDer Abend folgt seinen Pariser Wegen – zwischen Einsamkeit\, Kunst und innerer Reifung. Lesung und Moderation lassen Rilkes Paris lebendig werden. \nWir beenden den Abend mit einem Glas Wein\, Baguette und Käse.\nBeginn: 19.00 Uhr\nOrt: Stadtbücherei Bad Schwalbach\, am Kurpark 1\nEintritt: 10\,- € (incl. 1 Glas Wein und Käse)
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SUMMARY:Die Taunusbühne zu Gast in Heidenrod mit „Fast Faust“ - ein heiteres Stück für Jung und Alt
DESCRIPTION:Titelbild/Plakat © Taunusbühne \nKommen Sie in die Wisperhalle nach Heidenrod-Dickschied\nam Freitag\, den 8. Mai 2026 um 20:00! Einlass 19:15 \nDer Faust ist von Goethe\, das ist allgemein bekannt\, – ein Stück mit 57 Rollen. Doch in Zeiten der Sparmaßnahmen muss man auch mit weniger auskommen. Die Taunusbühne bringt 2026 das große Stück von Albert Frank mit kleinem Bühnenbild\, wenig Technik und Riesenleidenschaft zu zweit zur Aufführung. Vor dem Hintergrund der sehr anspruchsvollen Vorlage entsteht in der Wisperhalle eine temporeiche und spritzige Komödie\, in der Goethes Texte immer wieder eingeblendet werden und hervortreten. Der stete Wechsel zwischen Goethes Versen und dem realen Schauspiel wird geistreich verarbeitet und die beiden Schauspieler Jannick Müller und Uwe Hangen meistern dies mit Bravour. Die beiden „Möchtegern-Schauspieler“ schlittern dabei von einem Höhepunkt zum Nächsten\, bringen jedoch in 90 Minuten das eigentliche Dreistundenwerk zur Aufführung: Ein Stück zwischen Klassik und Komik und ein Heidenspaß für Jugendliche wie Erwachsene\, das dem geschätzten Publikum die Faust Geschichte wieder nahebringt. Die Regie führen Marianne Thiel und Michael Klatte. \n \nDer Eintritt beträgt 15\,00 € (12€ Mitglieder der KVH)\, Kartenverkauf nur an der Abendkasse. Kinder und Jugendliche haben freien Eintritt. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Freiwilligen Feuerwehr Dickschied statt\, die auch die Versorgung mit Speis‘ und Trank in der Pause sicherstellt. \n  \n\nVeranstaltungstechnik: Gefördert durch die Bundesrepublik Deutschland und das Land Hessen im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur“ \nSpenden für unsere Veranstaltungen sind möglich und erwünscht durch Überweisung \nauf unser Konto bei der NASPA: IBAN: DE03510500150393196505 BIC:  NASSDE55XXX \noder mittels Spendenlink auf unser PayPal- Konto. \n 
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SUMMARY:Vortrag: Pflanzenverwendung und Gestaltung im Hausgarten mit Dipl.-Ing. Sven Beling
DESCRIPTION:Titelfoto © Sven Beling \nDer Vortrag von Dipl.-Ing. Sven Beling findet Dienstag\, den 28. April 2026 um 19.00h\nim Evangelischen Gemeindehaus Laufenselden statt. Der Eintritt ist frei. Das Gemeindehaus befindet sich im Holzhäuser Weg 3 \nDie Veranstaltung knüpft an den Vortrag zum „Naturgarten“ vom 28. März an und behandelt wesentliche Aspekte zur Klimaanpassung im Garten bei Pflanzenverwendung und Gestaltung. Das Thema und der Vortrag sind Teil des Projektes  „Mehr Natur im Garten“\, das mit einer Prämierung ausgezeichneter Gärten in Heidenrod im Sommer 2026 abschließt.  Die Projektleitung hat der BUND gemeinsam mit der Gemeinde\, der Kulturvereinigung und dem Heimatverein Heidenrod. \nAuch die privaten Gärten unterliegen zunehmend den Stressfaktoren im Zuge des Klimawandels\, der auch im Taunus deutlich spürbar ist. Dürrezeiten und Wassermangel\, Hitze und sich zeitlich verschiebende Jahreszeiten bedingen eine Reaktion für die Anlage\, Pflege und Unterhaltung der Gärten. Die Extreme nehmen zu. Sven Beling geht auf die Faktoren in seinem Fachvortrag explizit ein und gibt wertvolle Tipps zur Pflanzenauswahl\, Pflanzenverwendung und zur angepassten Gestaltung und Gehölzauswahl. Dabei stehen die Maßgaben einer nachhaltigen Pflege im Mittelpunkt. Dies reicht von der Wasserrückhaltung bis zur Beschattung und naturbelassenen Bereichen. Heute zählen auch zu den Gewinnern im Garten Pflanzen aus den warmen Regionen\, die mit langer Trockenheit und Hitze gut zurechtkommen. So haben beispielsweise Feigen\, Kiwis\, Lavendel\, Katzenminze und Wolfsmilcharten mit trockenen Sommern kaum Probleme. Im Taunus muss aber auch mit deutlichem Frost im Winter gerechnet werden. Sven Beling meint\, alles ist weniger schwierig als man denkt; er will Mut zum eigenen Handeln machen. Der Vortrag gibt verschiedene Einblicke in Möglichkeiten der Anpassung im eigenen Garten.\nSven Beling hat in Geisenheim Landschaftsarchitektur studiert und leitet ein Planungsbüro in Kiedrich. Er hat mehrere Preise für Projekte der Landschaftsarchitektur gewonnen und ist stellvertretender Vorsitzender der DGGL Hessen (Deutsche Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftsentwicklung). \n 
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SUMMARY:Offenes Atelier von Jennifer Eichler
DESCRIPTION:Am 19. April öffnet die Künstlerin Jennifer Eichler ihr Atelier in ihrer Wohnung für Besucherinnen und Besucher. In der Zeit von 11:00 bis 17:00 werden sowohl ihr Arbeitsraum als auch das Wohnzimmer zum Ausstellungsraum. Die Wohnung liegt in der Emserstraße 3\, Bad Schwalbach. \nGezeigt werden aktuelle Arbeiten sowie eine Auswahl früherer Werke. Jennifer Eichlers Malerei bewegt sich im Bereich der abstrakten Kunst und verbindet geometrische Strukturen mit organischen Formen und dynamischen Farbbewegungen. In ihren Bildern entstehen aus leuchtenden Farbverläufen\, wiederkehrenden Formen und gestischen Elementen vielschichtige Kompositionen. Manche Werke greifen symbolische Motive auf\, die an Portale\, Naturformen oder märchenhafte Bildwelten erinnern und einen poetischen\, teils spirituellen Hintergrund anklingen lassen. \nBesucherinnen und Besucher erhalten einen direkten Einblick in die Arbeitsumgebung der Künstlerin und können die Arbeiten in persönlicher Atmosphäre erleben. \nDas offene Atelier lädt dazu ein\, Kunst außerhalb eines klassischen Galerieraums zu entdecken\, mit der Künstlerin ins Gespräch zu kommen und mehr über Entstehung und Hintergründe der Werke zu erfahren. \nFrau Eichler\, in Bad Schwalbach geboren\, war selbständige Kosmetikerin. Durch Reisen nach Ägypten und Griechenland wurde bereits als Kind ihr Interesse für Archäologie geweckt. Ihre heutigen Schwerpunkte sind Schmuckdesign\, Malerei und Fotografie.\nSie beschreibt Ihr Wirken wie folgt:\n„Meine Bilder öffnen Räume für Stille\, Visionen und innere Zentrierung. Dabei möchte ich Impulse vermitteln\, die jenseits des rationalen Denkens wirken.“ \nMehr Informationen sind auf der umfassenden Webseite der Künstlerin zu erhalten.
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SUMMARY:Vortrag „Der Naturgarten“ zum Projekt "Mehr Natur im Garten"
DESCRIPTION:Symbolfoto Naturgarten: KVH – K.Werk \nDie Kulturvereinigung Heidenrod und der BUND Heidenrod laden ein: \nVortragsveranstaltung zum Projekt „Mehr Natur im Garten 2026“\n mit Susanne Piwecki und Mirjam Hensel\nDienstag 31. März 19.00 – Evangelisches Gemeindehaus Laufenselden \nDer Ortsverband Heidenrod des BUND veranstaltet zusammen mit der Kulturvereinigung am 31.März um 19 Uhr im evangelischen Gemeindehaus in Laufenselden\, Holzhäuserweg 3 einen Vortrag über „Naturnahe Gartengestaltung‘ .\nAnhand von zahlreichen Beispielen werden die Zusammenhänge erläutert und auf viele Fragen aus dem Publikum eingegangen\, u.a.: Wie kann ich meinen Garten naturnaher und damit auch klimafester machen? Was beinhaltet ein ‚naturnaher Garten‘ und was unterscheidet ihn von der konventionellen Gartengestaltung? \nSusanne Piwecki und Mirjam Hensel von der ‚Wilden Hilde Naturgartenplanung‘ erläutern wie die Gestaltung von Lebensräumen und artenreichen Strukturen erreicht werden kann\, – nicht nur für die Gartenbesitzerinnen und Gartenbesitzer selbst\, sondern auch für Flora und Fauna im Garten und die biologische Vielfalt. Sie geben einen Einblick in die Vielfalt der Bepflanzung verschiedener Gartenareale mit heimischen Gehölzen und Stauden\, geben Tipps\, auf was bei deren Auswahl und Pflege geachtet werden sollte und regen zum Natur- und Umweltschutz vor der eigenen Haustür an. Nach dem Vortrag besteht ausreichend Gelegenheit zu Fragen und Diskussion. Der Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Großes Jubiläumskonzert des Wiesbadener Akkordeonorchesters -Klangvielfalt im Doppelpack
DESCRIPTION:Titelfoto: KVH    Das Akkordeonorchester Wiesbaden mit Stefanie Hazenbiller\nbeim Konzert in der ev. Kirche Kemel 2023 \n 22.03.26\, 17.00 in der ev. Kirche Kemel\nDie drei Formationen „Akkordeonorchester Wiesbaden Dietmar Walther“ (AOWDW)\, sowie die Orchester „Accento“ und „Akkordissimo“ werden wieder populäre Konzertstücke für ein breites musikinteressiertes Publikum spielen. Unter der Leitung von Stefanie Hazenbiller versprechen zusammen mehr als 30 Musikerinnen und Musiker einen ausgesprochen abwechslungsreichen Abend und überwältigenden Klang. \nDas Akkordeon zählt zu den vielseitigsten Instrumenten der Konzertmusik – und doch überrascht es immer wieder durch seine klangliche Bandbreite und Ausdruckskraft. Das Konzertorchester Wiesbaden widmet sich seit vielen Jahren insbesondere der Originalliteratur der Gegenwart und hat insgesamt 33 Originalwerke uraufgeführt\, die inzwischen zum festen Repertoire zahlreicher Akkordeon-Orchester gehören. Das Repertoire reicht von klassischer Orchestermusik über Originalkompositionen für Akkordeon bis hin zu Bearbeitungen aus Film\, Musical und Pop. Mit dieser stilistischen Vielfalt begeistert das Ensemble regelmäßig sein Publikum bei Konzerten\, Wettbewerben und Benefizveranstaltungen. Werke bedeutender Komponisten wie Jean Sibelius\, Astor Piazzolla\, Bedřich Smetana oder Gioachino Rossini finden ebenso ihren Platz im Programm und unterstreichen die stilistische Vielfalt des Ensembles. \nZahlreiche Konzerte im In- und Ausland\, Wettbewerbserfolge sowie Rundfunk-\, Schallplatten-\, CD- und Fernsehaufnahmen dokumentieren die künstlerische Qualität und das Renommee des Orchesters. Stefanie Hazenbiller\, die seit 2019  diese Formationen dirigiert\, bürgt durch langjährige Orchestererfahrung\, technisches Können und musikalische Leidenschaft für ein anspruchsvolles und zugleich publikumsnahes Konzerterlebnis. \nDie Veranstaltung wird durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain mit einem namhaften Beitrag gefördert. \nDieses Konzert ist Teil des gemeinsamen Projekts 2026 der Kulturvereinigung Heidenrod und des Barockhauses Laufenselden zur europäischen Musik und Völkerverständigung. Das Konzert will einen Beitrag zum kulturellen europäischen Verständnis leisten\, der europäischen Verständigung dienen und Fremdenfeindlichkeit begegnen; in der Moderation erfolgen dazu die entsprechenden Erläuterungen und Hinweise. \nDer Eintritt ist frei\, um eine Kollekte am Schluss des Konzertes wird gebeten. In der Pause gibt es Getränke. Die Katharinenkirche in der Ortsmitte von Kemel (Bäderstraße 38) bietet dafür einen stimmungsvollen Rahmen. \nAkkordissimo – 2013 gegründet. Hier treffen sich Anfänger\, Wieder- und Quereinsteiger am Akkordeon\, um gemeinsames Musizieren zu erleben. Es werden Musikstücke aus dem breiten Spektrum der Unterhaltungsmusik\, klassischer Musik\, Tango\, Film- und Original-Musik einstudiert.\nAccento – Anfang der 1990er gegründet. Seit Anbeginn ist das Ziel des Ensembles die Förderung hochklassiger konzertanter Akkordeonmusik. Das Repertoire des Ensembles reicht von Musik aus dem Barock und klassischen Werken in großer Vielfalt bis hin zu verschiedenen Arten zeitgenössischer Musik\, wie Astor Piazzollas Tango Nuevo und Stücken des polnischen Motion Trio. \nDie Kirche befindet sich in der Bäderstraße 38. Bitte Parkplätze „An der Römerhalle“ nutzen. Die Parkmöglichkeiten vor der Kirche sind durch Bauarbeiten  stark eingeschränkt und belegt.  Die Durchfahrt „Bäderstraße“ ist ab Kemel Mitte gesperrt.  Die Zufahrt Römerhalle ist beschildert und sowohl aus Richtung Süden und Norden über die Neustraße erreichbar\, der man bis zu den Parklätzen vor der Römerhalle folgt.  \nMehr erfahren auf der Webseite des Orchesters  \n  \n\nVeranstaltungstechnik: Gefördert durch die Bundesrepublik Deutschland und das Land Hessen im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur“ \nSpenden für unsere Veranstaltungen sind möglich und erwünscht durch Überweisung \nauf unser Konto bei der NASPA: IBAN: DE03510500150393196505 BIC:  NASSDE55XXX \noder mittels Spendenlink auf unser PayPal- Konto.
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LOCATION:Evangelische Kirche in Heidenrod-Kemel\, Bäderstraße 38\, Heidenrod\, 65321\, Deutschland
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SUMMARY:Frühlingserwachen im Hof alla Cava - wir feiern mit Genuss!
DESCRIPTION:Der Frühling steht vor der Tür – und wir feiern ihn gemeinsam im Hof alla Cava in Laufenselden\,\nam 22. März 12h bis 19h  \nDer Hof alla Cava lädt in Kooperation mit der Kulturvereinigung Heidenrod zum „Frühlingserwachen 2025“ ein.  Freuen Sie sich auf einen bunten Markttag mit regionalen Kleinunternehmen\, kreativen Freiberuflern und Kooperationspartnern des Hofes. Entdecken Sie handgemachte Produkte\, kulinarische Leckereien\, liebevoll Selbstgemachtes und stimmungsvolle Livemusik von regionalen Musikgruppen und Vereinen:\nEin Fest für die ganze Familie – ob Groß oder Klein\, ob zum Stöbern\, Genießen oder einfach zum gemütlichen Zusammensein im Hof\,“ heißt es in der Einladung. Es wird ein Markttag mit sehr vielen verschiedenen Angeboten und Darstellungen aus der Region für Leib und Seele.\nDer Eintritt ist frei – eine Anmeldung ist nicht nötig. Parkmöglichkeiten findet man an der Bornbachhalle (Wiesbadener Str. 17) oder am Rathaus – nur wenige Gehminuten vom Veranstaltungsort entfernt. Der Hof alla Cava befindet sich in der Rathausstraße 24 in Laufenselden \nEs soll ein fröhlicher und unbeschwerter Frühlingstag im Herzen von Laufenselden für alle Besucherinnen und Besucher werden. \n 
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LOCATION:Hof alla Cava\, Rathausstraße 24\, Heidenrod-Laufenselden\, Hessen\, 65321\, Germany
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SUMMARY:Führung durch die Naurother Rundkirche
DESCRIPTION:Katholische Rundkirche in Nauroth – Foto Christine Lellow \nAm Samstag\, den 21.03.2026\, 14.00 Uhr  bietet die Kulturvereinigung Heidenrod eine Kirchenführung in der katholischen Kirche St. Hermann Josef in Heidenrod-Nauroth an. Treffpunkt ist um 14.00 Uhr vor der Kirche. Unter der fachkundigen Leitung von Christine Lellow werden die Geschichte der Kirche und ihre Ausstattung vorgestellt. Im gegenseitigen Diskurs können dort alle Fragen beantwortet werden.\nNach dem Zuzug vieler Heimatvertriebener und einem regen Kurgastbetrieb kam es zum Neubau einer Kirche in Nauroth. Die einmalige Naurother Rundkirche wurde in den Jahren 1960-1961 aus dem Schiefer der heimischen Gruben gebaut und am 03.04.1961 dem Heiligen St. Hermann-Josef von Steinfeld geweiht. Das zeltförmige Dach ist innen mit Holz ausgekleidet\, dadurch wirkt es im Kirchenraum warm und verleiht der Kirche eine gute Akustik. \nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Dauer der Führung dauert etwa 1 Stunde. Die Kirche befindet sich in der Kirchstraße 32 direkt an der Umgehungsstraße. Parkplätze sind in direkter Nähe vorhanden. \n  \n  \n 
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LOCATION:Katholische Kirche Heidenrod-Nauroth\, Kirchstraße 37\, Heidenrod-Nauroth\, 65321\, Deutschland
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SUMMARY:„Am Himmelsberg ist die Hölle los“ Krimidinner im Zorner Dorftheater
DESCRIPTION:Die Kulturvereinigung Heidenrod lädt zusammen mit dem Zorner Dorftheater Lampenfieber zu einem neuen spannenden Krimiabend nach Heidenrod-Zorn ein. Die Aufführungen sind am Fr. 20. März\, Sa. 21. März\, Fr. 27. März und Sa. 28. März jeweils um 19h in der Morsbachhalle in Heidenrod-Zorn. Ein Kartenvorverkauf findet vor Ort statt am 1. Februar 2026 von 10h bis 13h. Bei Fragen richtet man an die E-Mailadresse zornerdorftheater@gmx.de . \nDer Eintrittspreis für das Krimidinner beträgt 60 Euro. Die Erträge aus der Veranstaltung kommen gemeinnützigen Zwecken in der Region zugute. Enthalten sind dabei die Aufführung und ein 3-Gänge-Menü einschließlich aller Getränke sowie etwa vier Stunden Kurzweil\, Spaß und Unterhaltung. Die Halle liegt an der Straße „Auf der Schanz 22\, 65321 Heidenrod-Zorn“\nEs ist die vierte Kriminalkomödie von Hans Joachim Schwamb\, welche im Rahmen eines Krimidinners durch das Zorner Dorftheater „Lampenfieber“ zur Aufführung gebracht wird. Hauptschauplatz ist das alte Forsthaus in Zorn\, ganz in der Nähe des Himmelsbergs. Wir schreiben den 11. Juli 1969. Vor 7 Tagen ist Erwin Katz völlig unerwartet verstorben. War Erwin Katz ein reicher Mann? In seinen Jugendjahren hatte er Zorn verlassen und in Südafrika das große Glück und Geld gefunden. Vor zehn Jahren kam er wieder zurück und lebte zurückgezogen bei seiner Schwester und seinem älteren Bruder in Zorn. Über sein Vermögen sprach er nicht. Auf sein Vermögen angesprochen sagte er immer „Ich habe Geld genug und das muss reichen!“ Durch sein Schweigen schürte er natürlich erst richtig die Gerüchteküche an. Wenn man dem Gerede glauben will\, hatte sein Vermögen einen Umfang von ein paar einzelnen\, kleinen Rohdiamanten bis hin zu dem riesigen Erlös aus dem Verkauf einer Gold- und Diamantmine. Von diesem erworbenen Vermögen muss nach seinem Tod noch viel da sein. Was damit geschieht weiß nur sein Notar Ferdinand Wappenschild\, der auch zwei Tage später die Testamentseröffnung im Salon des Forsthauses übernimmt.\nDie Beerdigung findet am Tag der Anreise der Trauergäste statt. In seinem letzten Willen hat Erwin Katz festgelegt\, dass ausgewählte Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter zu seiner Beerdigung persönlich eingeladen werden. Bereits das erste Zusammentreffen der Trauergäste zeigt\, dass es in den nächsten Tagen turbulent im alten Forsthaus zugehen wird. Alle Eingeladenen wollen nur eines erben\, erben\, erben… Unterschiedlicher können Trauergäste kaum sein. Sie kommen aus ganz Deutschland vom hohen Norden bis südlich der Donau. Sie streiten sich in einer Tour\, einig sind sie sich nur darin\, dass sie sich nicht einig sind. Alle wissen nur eines\, dass sie im letzten Willen von Erwin Katz reich bedacht sein werden und in ein paar Tagen als gemachte Leute das Forsthaus in Zorn verlassen. Das zu erwartende Erbe lässt sich keiner der Trauergäste auch nur einen Zentimeter\nstreitig machen. Wenn es sein muss\, erreichen sie ihr Ziel auch mit Mitteln\, die nicht immer legal sind. Viele von ihnen sind in ihrem bisherigen Leben schon über manche Leiche gestiegen und wenn es um das Erbe von Erwin Katz geht\, kommt es auf eine Leiche mehr oder weniger auch nicht mehr an. Da ist es kein Wunder\, dass im Forsthaus am Himmelsberg die Hölle los ist. \nDas Zorner Dorftheater gibt es nunmehr 9 Jahre. Sie haben mit großem Erfolg bisher drei für unsere Theatergruppe geschrieben Theaterstücke jeweils in Form eines Krimidinners zur Aufführung gebracht und proben gerade an einem weiteren Kriminalstück „Am Himmelsberg ist die Hölle los“\, das ebenfalls von Hans Joachim Schwamb speziell für das Dorftheater geschrieben wurde. Die Theatergruppe besteht zurzeit aus 14 Akteuren. Mit unseren Aufführungen soll die gute Tradition des Laienspiels in der Region weitergeführt werden. So wird mit dem Theaterspielen die Mundart gepflegt und die Heimatgeschichte nicht vergessen gelassen. Das gilt auch für das jüngste Stück: Die letzte Kriminalkomödie spielt rund um die nicht mehr bestehende Zorner Schiefergrube Hermani; in diesem Stück werden viele Unwägbarkeiten dieser Epoche erfolgreich nachgezeichnet. Das Zorner Dorftheater „Lampenfieber“ wird bei seinen Aufführungen von vielen Freiwilligen unterstützt\, welches für die große Akzeptanz der Gemeinschaft spricht. \n 
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SUMMARY:Der „Vocal Workshop“ mit Kate Nelson ist ausgebucht!
DESCRIPTION:Ausgebucht: Veranstaltung zum gemeinsamen Singen im Chor am 07.03.2026 . Es werden keine Anmeldungen mehr entgegengenommen!  \nInformationen für die gemeldeten Teilnehmer: \nKate Nelson wird als Vocal Coach den Workshop zum gemeinsamen Singen leiten. Mit viel Spaß werden sowohl die Stimme trainiert als auch Stücke aus dem Bereich Popmusik und Gospel gesungen. Dabei werden Sie als Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter professioneller Anleitung das Potential ihrer Stimme austesten und lernen diese im Chor  einzusetzen. \n\nDie Veranstaltung dauert von 10h bis 18h.\nDie Teilnahmegebühr beträgt 27\,- Euro inkl. Mittags- Verpflegung  und Getränken.\nDie Teilnahmegebühr wird vor Beginn des Workshops in bar erhoben.\n\nKate Nelson arbeitet seit 2008 in der Musical Arts Academy in Mainz als Dozentin für Gesang\, Musiktheorie\, Klavier und Chor. Die gebürtige Amerikanerin verfügt über vielseitige Erfahrungen in der Leitung von Chören\, Workshops für Stimmbildung und war als Vocal Coach für The Voice of Germany und DSDS tätig. \nDie Bornbachhalle befindet sich am Ortseingang Laufenselden aus Richtung Kemel; Parkplätze sind dort vorhanden. \n  \n 
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SUMMARY:Fachvortrag "Cannabis in der Medizin"
DESCRIPTION:Titelfoto Quelle: cbd-Julia Teichmann Pixabay4469987_1920 \nMittwoch 04. März 2026\, 20.00 Uhr – Barockhaus Laufenselden \nAndreas Meurer ist zertifizierter Fachberater für Medikamente die aus der Cannabispflanze gewonnen werden. In seinem Vortrag\n„Cannabis in der Medizin: Tradition trifft auf evidenzbasierte Wissenschaft“   wir er über Erkenntnisse zu neuen therapeutischen Möglichkeiten referieren. \nCannabis\, auch Hanf genannt\, gehört zu den ältesten Kulturpflanzen der Menschheit. Seit über 13.000 Jahren wird sie vom Menschen genutzt – als vielseitiger Rohstoff für Textilien\, Seile\, Papier\, Baustoffe\, Nahrungsmittel und seit Jahrhunderten auch als Heilpflanze.\nIn einer Zeit\, in der chronische Schmerzen\, Schlafstörungen und neurologische Erkrankungen immer mehr Menschen betreffen\, rückt Cannabis erneut ins Licht – nicht als Rauschmittel\, sondern als Bestandteil in der Medizin. \nAndreas Meurer\, nimmt Sie mit auf eine spannende Reise durch Geschichte\, Wirkung und Anwendungsmöglichkeiten dieser besonderen Pflanze. In seinem Vortrag geht es um die tiefgreifende Wirkung von Cannabis auf Körper und Nervensystem\, neue medizinische Wege bei Schmerzen\, Entzündungen und chronischen Erkrankungen und somit für mehr Lebensqualität und um Risiken\, Nebenwirkungen\, Kontraindikationen und Grenzen der Cannabistherapie\, – aber auch klare Grenzen und verantwortungsvoller und Orientierung. \nDer Fachvortrag von Andreas Meurer führt in die Grundlagen und die neuen Erkenntnisse und Optionen im Umgang mit Cannabis ein; im Anschluss besteht die Möglichkeit für eine offene Diskussion\, eigene Fragen und Positionen. Der Eintritt ist frei. \nDas Barockhaus befindet sich in der Kastellstraße 4 in Laufenselden.
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SUMMARY:Irith Gabriely eröffnet mit ihrem Trio das Projekt „Europäische Musik und Völkerverständigung“
DESCRIPTION:Titelfoto © Irith Gabriely Trio \nMit Irith Gabriely und ihrem Trio wird die Konzertreihe zum Projekt „Europäische Musik und Völkerverständigung in Heidenrod“ eröffnet. \nDie Musik dieses Konzerts am 01. März um 17:00 im Barockhaus Laufenselden steht für Frieden\, Toleranz und Weltoffenheit.\nDie als „Queen of Klezmer“ bekannte Irith Gabriely aus Haifa (Klarinette\, Saxophon\, Moderation) tritt im interreligiösen Trio zusammen mit Aram Atti aus Kobane in Syrien (Tambur: arabisch- persische Langhalslaute\, Gesang) und dem Dekanatskantor Thomas Wächter aus Taunusstein (Klavier\, Akkordeon) auf.\nGeboten wird ein heiteres Programm aus Klassik\, Klezmer\, orientalischer Musik und eigenen Kompositionen. \nMehr erfahren auf der Webseite von Irith Gabriely \n  \n \nDas Projekt:  „Europäische Musik und Völkerverständigung in Heidenrod“ \nDie Kulturvereinigung Heidenrod präsentiert 2026 zusammen mit dem Förderverein Barockhaus Laufenselden ein außergewöhnliches Projekt zur europäischen Kultur\, das durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain wesentlich gefördert wird. \nDer Kontext von nationaler und regionaler Kultur und Musik in Europa und eines europäisch geprägten Fundaments wird dabei hergestellt und durch Beiträge jeweils erläutert. Das Thema ist sehr aktuell und das entsprechende Musikprogramm soll einen besonderen Beitrag zum europäischen kulturellen Verständnis leisten und vor allem der europäischen Verständigung und Weltoffenheit dienen und Radikalismus und Fremdenfeindlichkeit begegnen\nGemäß der Aufstellung unten sind 12 besondere Konzerte mit einem jeweiligen speziellen Tenor vorgesehen. Davon finden 8 Konzerte im Barockhaus Laufenselden statt. Die Bandbreite der Musik reicht vom Barock\, Klassik und Romantik bis in die Neuzeit und zu Folk\, Jazz und Klezmer. Die Komponisten dieser Epochen waren durchweg überregional und europäisch unterwegs und griffen dabei die regionalen Besonderheiten immer wieder neu auf. Die Konzerte werden jeweils speziell angekündigt. Sie finden von März bis November 2026 statt.\nErgänzt wird das Programm mit einem Vortrag zu Fragen der Demokratie und der Behandlung von Hass im Netz am 22. April im Hof alla Cava Laufenselden. Klammer der Konzertreihe bildet ein besonderer Klavierabend im Sommer am 21. August im Barockhaus mit dem Pianisten Jens Barnieck und einer musikalischen Reise zu Beispielen europäischere Musikgeschichte. \nWir laden alle Musikinteressierten aus der Region ein\, an diesem einmaligen Programm teilzuhaben. Weitere Ankündigungen und Informationen der einzelnen Veranstaltungen werden jeweils auf dieser Webseite veröffentlicht. \nSpielplan Europäische Musik \n\n\n\nDatum\nBeginn\nEnsemble\, Titel der Veranstaltung\, Genre\nOrt\n\n\n01.03.2026\n17:00\nIrith Gabriely Trio / Klezmer – Klassik\nBarockhaus\n\n\n15.03.2026\n17:00\nDuo Kaleido / Latin\, Jazz\nBarockhaus\n\n\n31.05.2026\n17:00\nLässig / Folk\nBarockhaus\n\n\n12.07.2026\n17:00\nSinage Trio / Gyppsy\nBarockhaus\n\n\n23.08.2026\n17:00\nVitaly Kuloyans\nBarockhaus\n\n\n11.10.2026\n17:00\nGabriel Merlino\, Tagini / Tango\nBarockhaus\n\n\n25.10.2026\n17:00\nAnna Khomichko / Bach Familie\nBarockhaus\n\n\n29.11.2026\n17:00\nKlezmer Techter / Klezmer\nBarockhaus\n\n\n\n\n\n\n\n\n22.03.2026\n17.00\nAkkordeonorchester Wiesbaden / Mix\nEv. Kirche Kemel\n\n\n22.04.2026\n19:30\nVortrag Demokratie im Hof alle Cava Laufenselden\nHof alla Cava\, Laufens.\n\n\n03.07.2026\n20:00\nArLog Band / Walliser Folk\nKath. Kirche Kemel\n\n\n11.09.2026\n20:00\nEsquinas de Nuez  / Folk\, Mix\nEv. Kirche Laufenselden\n\n\n07.11.2026\n19:30\nTango Transit / Tango\, Mix\nDickschied\n\n\n21.08.2026\n20:00\nJens Barnieck Vortrag und Beispiele am Flügel\nBarockhaus\n\n\n\n 
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SUMMARY:Die besondere Weinprobe im Hof alla Cava
DESCRIPTION:Am Freitag\, den 27.02.2026 bietet der Hof alla Cava zusammen mit der Kulturvereinigung Heidenrod eine besondere Weinprobe im Hof alla Cava in Laufenselden an. Beginn ist 19.30h. Die Weinprobe 2026 verantwortet das sehr renommierte und bekannte Weingut Georg Breuer / Theresa Breuer Rüdesheim. \nIn der Weinprobe werden die Grundlagen des Weinbaus im Rheingau und die neuen Herausforderungen im Weinausbau für das Weingut nähergehend erläutert. Die Weinprobe wird von Theresa Breuer selbst moderiert. Vor dem gemeinsamen Abend singt der Chor des Männergesangsvereins Laufenselden einige weinselige Lieder zur Einstimmung und Ulrich Leinweber von den Mainzer Hofsängern begleitet die Weinprobe. \nDas 1880 gegründete Weingut Georg Breuer befindet sich seit Anfang des letzten Jahrhunderts im Besitz der Familie Breuer. Georg Breuer\, dem der Betrieb seinen heutigen Namen verdankt\, baute Export und Gut weiter aus\, seine Söhne Heinrich und Bernhard Breuer erweiterten die Rebfläche schließlich auf 30 Hektar in den besten Rüdesheimer und Rauenthaler Weinberglagen. Von den frühen 80er Jahren an konnte das Weingut dank der Visionen und der Arbeit von Bernhard Breuer internationale Anerkennung gewinnen. Heute wird es von seiner Tochter Theresa Breuer mit der Unterstützung des Außenbetriebsleiters Florian Moll Schmoranz und Kellermeister Joel Welander geführt. Bewirtschaftet werden 40 ha Weinberge in Rüdesheim\, Rauenthal und Lorch\, davon rund 55% in Steillagen. D ie Rebsorten bestehen aus 85% Riesling\, 10% Spätburgunder\, 5% Grauburgunder\, Orleans\, Heunisch und Weißburgunder. Die Weinberge werden ökologisch bewirtschaftet und im Keller steht die Tradition in Verbindung mit Präzision an oberster Stelle um den reinsten Fingerabdruck der einzelnen Lagen in den Vordergrund zu stellen. Das Ziel des renommierten Weinguts ist es\, trockene Spitzenweine aus besonderen Lagen des Rheingaus herzustellen. \nSo wird es eine ganz besondere und herausragende Weinprobe in der wunderschönen Atmosphäre im Hof alla Cava werden\, die die Teilnehmerschaft begeistern wird. Geboten wird eine Probe von etwa 7 Weinen mit Sekt\, Weißwein\, Rotwein und Edelsüßem. Zu den Weinen werden jeweils feine\, kleine Begleitspeisen\, die das Aroma jedes Tropfens harmonisch unterstreichen\, gereicht: Liebevoll ausgewählt\, leicht\, geschmackvoll – perfekt zum Genießen\, Probieren und Entdecken. \nDie Teilnahmegebühr pro Person beträgt 40\,- €. Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Für die Teilnahme ist eine verbindliche rechtzeitige Anmeldung bis zum 01.02.2026 erforderlich. Die Anmeldung zur Weinprobe erfolgt über das Kontaktformular der Eventlocation Hof Alla Cava. Interessierte können sich dort unkompliziert registrieren und ihren Platz in Folge der Anmeldungen sichern. \nDer Hof alla Cava befindet sich in der Rathausstraße 24 in Laufenselden. Für die Weinprobe wird ein Bürgerbus für die Hin- und die Rückfahrt eingesetzt. Das Bürgerbusteam Heidenrod bietet dazu Fahrten aus allen Heidenroder Ortsteilen an mit Anmeldungen bis zum 3.2.26 bis 12:00 Uhr an das Bürgerbustelefon 06120 79 65.
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SUMMARY:Führung zur Ausstellung "Feininger\, Münter\, Modersohn-Becker"  Landesmuseum Wiesbaden
DESCRIPTION:Titelbild : Pressefoto des Landesmuseums Wiesbaden \nEinladung zu einem Ausstellungsbesuch ins Landesmuseum Wiesbaden am Samstag\, 21. Februar 2026 \n„Feininger\, Münter\, Modersohn-Becker… Oder wie Kunst ins Museum kommt“ \nAnlässlich des 200-jährigen Bestehens des Wiesbadener Museums wird die bewegte Geschichte der in über 100 Jahren aufgebauten Abteilung „Klassische Moderne „ (1900 – 1950) in der Ausstellung „Münter\, Feininger\, Modersohn-Becker“ reflektiert. Bedeutende Schenkungen und ihre dahinter verborgenen Geschichten werden vorgestellt und erstmals werden auch Werke einer neuen Schenkung gezeigt.\nEs geht in dieser Ausstellung um die Sammlungsgeschichte\, um die Frage\, wie die Kunst ins Museum kam und natürlich um die Vorstellung von Werken der Klassischen Moderne\, wie z.B. der Künstlergruppe „Brücke“ oder „Der Blaue Reiter“.\n(Da Wiesbaden problemlos mit dem Auto oder Bus zu erreichen ist\, treffen wir uns an der Kasse des Museums. Eine verbindliche Anmeldung ist wegen der vorbestellten Führung jedoch notwendig.) \n\n\n\nLeitung\nUrsula Boy-Malsch\n\n\nTreffpunkt\n13:45 Uhr an der Kasse des Wiesbadener Museums (Führungsbeginn: 14:00 Uhr)\n\n\nKosten\n18\,-  €  – Leistung:     Eintritt\, Führung durch die Ausstellung\n\n\nAnmeldung\nin der Geschäftsstelle der Kulturvereinigung Bad Schwalbach\, Tel. 06124 4148 oder 06124  8082\n\n\nAnmeldeschluss\n15. Februar 2026\n\n\nZahlung\nauf das NASPA-Konto DE54 5105 0015 0393 1389 39 der Kulturvereinigung Bad Schwalbach\n\n\nMindestteilnehmerzahl\n15 Personen\n\n\n\n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Martin Wagner & Norbert Dömling- Spielfreude mit Akkordeon und Bass
DESCRIPTION:Titelbild v.l. Martin Wagner & Norbert Dömling    –    Foto ©  Norbert Dömling \n  \nErleben Sie ein besonderes Konzert mit dem Duo Martin Wagner & Norbert Dömling am 6. Februar 20:00 in Heidenrod \nIn der evangelische Katharinenkirche in Kemel spielen Martin Wagner\, Akkordeon und Norbert Dömling\, Bass. \nStarke Melodien\, schöne Harmonien und hier und da ein paar leicht kauzig verquere Themen – so klingen die Eigenkompositionen des Duos. Sie sind die Basis für genussvolle\, kommunikative improvisatorische Ausflüge mit viel Gefühl\, Humor und unbändiger Spielfreude. So entwickeln sich immer wieder neue Farben und Texturen: Von der Konzentration eines kammermusikalischen Ambientes bis zu impulsiven Ausbrüchen rockiger Energie ist alles möglich. Durch ihre individuelle Spielweise und Interpretation lassen die Musiker die Instrumentierung zu einem sehr eigenständigen Sound verschmelzen – und klingen nie so\, wie man sich eine typische Besetzung mit Akkordeon und Bass vorstellt. \nMartin Wagner exploriert mit seinem Akkordeon emotionale Bandbreiten\, indem er ihm zunächst sehnsuchtsvoll-melancholische Töne entlockt\, um es schon im nächsten Moment gefährlich fauche zu lassen. Und Norbert Dömling addiert mit seinem Fretless-Bass mal virtuose\, überraschend sanfte und singende Töne mit viel Gefühl\, mal treibt er mit harten rhythmischen E-Bassläufen an. Dass Wagner und Dömling seit Jahren gemeinsam im Fifty Fingers Acoustic Orchestra spielten\, merkt man ihrer Kommunikation an: Emotional\, sanft\, wild\, virtuos dargeboten\, voller Humor und Spielfreude. \nDer Eintritt ist frei; um eine Kollekte am Ende des Konzertes wird gebeten. In der Pause wird etwas zum Trinken angeboten. \nMartin Wagner ist mit seinem Akkordeon in vielen Musikstilen zuhause – am liebsten spielt er jedoch Jazz und Weltmusik. Wegen seiner sehr individuellen\, authentischen Spielweise wird er von unterschiedlichen Ensembles ins Studio oder zu Konzerten eingeladen. Vor allem aber ist er mit seiner eigenen Band „Tango Transit“ mit bisher über 500 Auftritten sehr erfolgreich unterwegs. Außerdem unterrichtet Martin Wagner Jazzakkordeon an der Hochschule für Musik in Detmold. \nNorbert Dömling war schon oft in Heidenrod zu Gast und packt für diese Besetzung – nachdem er längere Zeit fast nur noch am Kontrabass zu hören war – mal wieder den E-Bass aus. Mit diesem hatte 1973 mit der Kult-Krautrockband „Missus Beastly“ alles begonnen\, bevor er mit verschiedenen Ensebles um die Welt reiste\, die ihn vor allem für seinen sehr individuellen Stil schätzten – darunter Toto Blanke\, Trilok Gurtu\, Charlie Mariano\, Biréli Lagrène\, John Taylor\, Joachim Kühn\, Billy Cobham\, Tomasz Stańko\, Toots Thielemans\, Dom Um Romão oder Juan José Mosalini. Letztes Jahr erhielt er den Darmstädter Musikpreis 2023. Die Jury des Darmstädter Musikpreises möchte mit der Vergabe des Musikpreises 2023 für Dömlings Lebenswerk\, die öffentliche Anerkennung aussprechen\, die dieser faszinierenden Künstlerpersönlichkeit schon lange gebührt.\nDie Kirche befindet sich in der Bäderstraße 38. Bitte Parkplätze „An der Römerhalle“ nutzen. Die Parkmöglichkeiten vor der Kirche sind durch Bauarbeiten  stark eingeschränkt und belegt.  Die Durchfahrt „Bäderstraße“ ist ab Kemel Mitte gesperrt.  Die Zufahrt Römerhalle ist beschildert und sowohl aus Richtung Süden und Norden über die Neustraße erreichbar\, der man bis zu den Parklätzen vor der Römerhalle folgt.  \nMehr erfahren auf der Webseite der Band  \n  \n\nVeranstaltungstechnik: Gefördert durch die Bundesrepublik Deutschland und das Land Hessen im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur“ \nSpenden für unsere Veranstaltungen sind möglich und erwünscht durch Überweisung \nauf unser Konto bei der NASPA: IBAN: DE03510500150393196505 BIC:  NASSDE55XXX \noder mittels Spendenlink auf unser PayPal- Konto.
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SUMMARY:Tagesfahrt zur Ausstellung Impressionismus im Museum Burda Baden-Baden
DESCRIPTION:Pressefotos mit Texten des Museums Frieder Burda:  1. Philipp Franck\, Wannsee\, 1915\, Öl auf Leinwand Foto: Kunsthaus Lempertz\, Foto: Fuis Photographie\, Köln 2. Max Liebermann\, Blumenstauden vor dem Gärtnerhäuschen nach Norden\, 1928\, Öl auf Leinwand\, Foto: Courtesy of Sotheby’s \n©  Es bestehen Urheberrechte bei diesen Fotos zumindest für die im Text genannten Fotografen bzw. Instanzen\, die auch von der VG BILD-KUNST vertreten werden. \nAktuell 08.01.2026: Es gab bereits eine Vielzahl von Anfragen zur unsicheren Wetterprognose.  Das Busunternehmen Engelhardt teilte heute auf Anfrage mit\, dass die Fahrt stattfinden wird. Zustieg an den Abfahrtsstellen s.u. \nFreitag\, 9. Januar 2026 \nDie Kulturvereinigungen   Bad Schwalbach und Heidenrod  laden zu einer Busfahrt in die Ausstellung „Impressionismus in Deutschland. Max Liebermann und seine Zeit “ nach Baden-Baden ein. \nMit der Ausstellung widmet sich das Museum einer der bedeutendsten künstlerischen Strömungen des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts  und damit dem Maler\, der ihr in Deutschland zum Durchbruch verhalf. Max Liebermann gilt als Wegbereiter des deutschen Impressionismus\, dessen lichtdurchflutete Bildwelten mit Alltagsszenen\, Porträts und Landschaften bis heute faszinieren. \nDie Ausstellung mit mehr als 100  Werken gibt einen großartigen Überblick über die gesamte Entwicklung dieser  Stilrichtung\, die in Paris seit den 1860er Jahren von Künstlern wie Monet oder Renoir beherrscht wurde und für deutsche Maler wie Liebermann\, Corinth oder Slevogt  Vorbild waren. \n\n\n\nLeitung\nUrsula Boy-Malsch\n\n\nAbfahrt\n9.00 Uhr ab Kemel \n9.10 Uhr ab Bad Schwalbach (Kurhaus) \n9.25 Uhr ab Taunusststein-Hahn (Busbahnhof) \n9.45 Uhr ab Wiesbaden  Hbf Bussteig 2\n\n\nRückkehr\ngegen 19.00 Uhr\n\n\nKosten\n72\,- € für Mitglieder\, 77\,- € für Gäste –\n\n\nLeistung:\nBusfahrt\, Eintritt\, Führung durch die Ausstellung\, Trinkgelder\n\n\nAnmeldung\nIn der Geschäftsstelle der Kulturvereinigung Bad Schwalbach Tel. 06124-4148  oder 06124 – 8082\n\n\nAnmeldeschluss\n29. Dezember 2025\n\n\nZahlung auf das Konto\nKulturvereinigung NASPA DE54 5105 0015 0393 1389 39\n\n\nMindestteilnehmerzahl\n20 Personen\n\n\n\n 
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