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SUMMARY:Heidenrod klingt: Großes Hausmusik-Event in der ev. Kirche Laufenselden
DESCRIPTION:Foto: Dr. Silke Meyer-Arndt \nAm 5. September um 16 Uhr wird die evangelische Kirche in Laufenselden zum Veranstaltungsort\nfür ein vielfältiges musikalisches Programm\, das musikbegeisterte Ensembles und Familien\naus Heidenrod einer breiteren Öffentlichkeit bieten wollen. Auf die Initiative der Kulturvereinigung\nhaben sich 6 Formationen gemeldet\, die ein überaus buntes und wertiges Programm vorstellen\nwerden. Ihr Ziel ist\, die Freude am Musizieren mit allen Gästen zu teilen. \nDer Eintritt ist frei. Parkplätze sind an der nahen Bornbachhalle reichlich vorhanden \nDer vorläufige Spielplan spricht für sich: \nMartin und Emma Herr – Gitarre oder Klavier und Musik – covern bekannte Stücke\nvon den 70ern bis heute. \nFamilie Gemmer hat sich zeitgenössische Stücke aus Film\, Beat- und Popularmusik\nausgesucht. Bei ihr spielen 3 Generationen bei besonderen Gelegenheiten zusammen. \nKirsten Samstag\, Gesang\, mit Begleitung von Kate Nelson am Klavier\n„Music was my first love“ trifft auf sie zu. So erhielt sie klassischen Klavierunterricht\,\nspielte Flöte und sang in verschiedenen Chören. Kirsten findet sich in fast allen\nMusikstilen aber im Besonderen im Jazz wieder. \nFamilienchor unter der Leitung von Gabriele Lang- Engelhardt\nes werden ebenfalls drei Generationen mit 15 – 18 Sängerinnen und Sängern\nauf der Bühne stehen.  Das gebotene Repertoire ist betont breit gefächert und\numfasst Pop\, Gospel\, Balladen und Kirchenlieder. \nViola Förster mit Roman am Klavier und der Orgel\,\nsowie Carolin\, Violine und Gesang\, spielen in wechselnder Besetzung.\nDie Musikstücke umfassen mehrere Epochen und reichen von klassischer Musik\nüber Musical bis Barmusik. Viola ist Gesangs- und Klavierpädagogin. \nFamilie Nelson wird auch durch drei Generationen vertreten und wird\nin wechselnder Besetzung Musik von Barock bis Pop darbieten. Nominiert sind\nRichard und Jeanne Nelson\, Kate Nelson\, Julia Feldfoss mit Luka und  Hannah\,\nCameron\, Michaela Nelson mit Phoebe\, Penelope und Zoey. \n 
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SUMMARY:„The Keys to Europe“  - Musik verbindet - Jens Barnieck spielt und kommentiert am Flügel
DESCRIPTION:Jens Barnieck am Flügel     Foto: Gitta Hilb  \n \nDie Kulturvereinigung Heidenrod präsentiert 2026 zusammen mit dem Förderverein Barockhaus Laufenselden ein außergewöhnliches Projekt zur europäischen Kultur\, das durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain wesentlich gefördert wird. \n„The Keys to Europe“ Musik verbindet Zeiten\, Länder und Kulturen \nEin Meilenstein dieser Konzert- und Vortragsreihe ist dieser besondere Klavierabend am 21. August im Barockhaus mit dem Pianisten Jens Barnieck  der an den Klaviertasten (Tasten = engl. keys) einen Bruchteil der europäischen Musikgeschichte von Barock bis in die Gegenwart aufschlüsselt (Schlüssel = engl. keys). Die ausgewählten Stücke spiegeln die kulturelle Vielfalt und die Entwicklung Europas wider. Zwischen den Musikstücken werden inspirierende Zitate von ausgewählten Personen aus Kunst\, Journalismus und  Zeitgeschichte verschiedener Länder Europas zu hören sein. So entsteht ein vielschichtiges Programm\, das die verbindende Kraft der Musik und den Geist der Völkerverständigung im Sinne von Herders „Stimmen der Völker“ eindrucksvoll vermittelt. \nEintritt: 15 €    Mitglieder KVH und BH: 12 €  \n–Ton- und Bildaufnahmen sind aus urheberrechtlichen Gründen nicht gestattet\, Programmänderung vorbehalten– \nProgramm und Ablauf\n\n\n\nBiancamaria Frabotta (*1946) \n Dichterin und Kritikerin\n\n\nDomenico Scarlatti (1685-1757)                                   \nSonate D-Dur K. 491\n\n\nTalvi Märja (*1935): \nErwachsenenbildnerin\, emeritierte Professorin an der Universität Tallinn. Von 1995 bis 1999 Abgeordnete im estnischen Parlament sowie Mitglied des Stadtrats von Tallinn.\n\n\nErkki-Sven Tüür (*1959)                 \nPiano Sonata 1 (1985)   I. Presto\n\n\nAlena Wagnerová (*1936): \nDeutsch-tschechische Schriftstellerin\, Kulturjournalistin und Oral-Historikerin.\n\n\nVitězslava Kaprálová     (1915-1940)                                      \nPassacaille Grotesque (1935)\n\n\nJean-Claude Carrière (*1931)\nDrehbuchautor\n\n\nJoseph Bologne\, Chevalier de Saint-George (1745-1799)\nKlaviersonate C-Dur: Allegro\n\n\nRosa Regás (*1933): \nKatalanische Schriftstellerin\, Verlegerin\, Lektorin und Übersetzerin.\n\n\nCristobal Halffter (1930-2021)       \nCantando und historia (2013)\n\n\nPauline Viardot-Garcia (1821-1910)                      \nSérénade F-Dur (1885)\n\n\n \n\n\n\nVera Szekeres Varsa (*1933)\nSprachpädagogin und ehemalige Vorsitzende der ungarischen Sektion von Amnesty International.\n\n\nFranz Liszt (1811-1886)                     \nConsolation Nr. 3 Des-Dur (1849/50)\n\n\nMaike Gosch: \nRedakteurin (Nachdenkenseiten)\, Kommunikationsstrategin\, Autorin\, Rechtsanwältin\n\n\nFriedrich Gernsheim (1839-1916)\nAus: Suite op. 8 Andante\n\n\nHanna Molden (*1940) \nSchriftstellerin und Journalistin\n\n\nCarl Czerny (1791-1857)                                   \nEisenbahn-Variationen op. 431 über Johann Strauss‘ Eisenbahn-Lust-Walzer\n\n\n\nTexte: https://arbeitaneuropa.com/ \nDer Pianist JENS BARNIECK gibt Konzerte als Solist\, Liedbegleiter und Kammermusikpartner in Amerika\, Europa und Asien\, u. a. Konzerthaus Berlin\, Ravello Festival\, Italien\, Europäische Festwochen Passau\, Jüdische Kulturtage Worms\, Musikfestspiele Saar\, Festival 2 Days and 2 Nights of New Music in Odessa\, Festival Roaring Hooves\, Mongolei\, Les Grands Heures de Saint-Emilion\, Frankreich\, North American New Music Festival\, Buffalo\, Mémorial ACTe\, Guadeloupe\, etc. \nDurch seine gleichzeitige und neugierige Beschäftigung mit Alter und Neuer Musik ist er nicht nur als Künstler gefragt\, sondern ein Spezialist auf den verschiedensten Gebieten als Musiker\, Autor\, Komponist\, Schauspieler und Entdecker. Letzteres ist zum Beispiel zu hören in bislang zwei Ersteinspielungen des gesamten Klavierwerks des Komponisten Friedrich Gernsheim auf dem Label Toccata Classics\, London. Die dritte CD folgt im Frühjahr 2027. 2025 erschien eine CD mit Ersteinspielungen von Jens Barnieck restaurierten Werken von Joseph Bologne\, Chevalier de Saint-George (1745-1799) auf dem Label Coviello Records (Jens Barnieck\, Klavier / Jeanette Pitkevica\, Violine)\, gefolgt von Konzerten und Radiosendungen im hessischen und französischen Rundfunk. Er ist auf wichtigen internationalen Festivals weltweit vertreten und arbeitet mit nationalen und internationalen Künstlern an verschiedenen Projekten zusammen (U.a. deutsche Erstaufführung „Katalog der Menschenrechte“ von Steve Heitzeg). \nJens Barnieck war Stipendiat der Bundeskulturstiftung/Land Hessen an der Cité Internationale des Arts\, Paris und am Deutschen Studienzentrum Venedig. Außerdem wurde er gefördert von dem Deutschen Musikrat\, der Avenira Foundation Schweiz\, der Schiedmayer-Stiftung\, der Hessischen Kulturstiftung\, dem KulturFonds Frankfurt Rhein Main\, der Kulturstiftung Taunusstein und war Artist-in-Residence am Virginia Center for the Creative Arts in den USA. Er hat an der Musikhochschule Detmold und der State University of New York at Buffalo studiert.\nwww.jensbarnieck.de \n 
URL:https://kv-heidenrod.de/veranstaltung/ankuendigung-jens-barnieck-spielt-am-fluegel-beispiele-aus-der-europaeischen-musikgeschichte/
LOCATION:Barockhaus Laufenselden\, Kastellstraße 4\, Heidenrod\, Hessen\, 65321\, Deutschland
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SUMMARY:AR-LOG  - spielen Folk direkt aus Wales in Heidenrod
DESCRIPTION:Titelfoto © Ar-Log Band  \nAr-Log kommt zu einem Sommerkonzert am Freitag 3. Juli 20.00h in die Evangelische Katharinenkirche Kemel \nDas Konzert ist Teil der Veranstaltungsreihe „Musik für Frieden\, Toleranz und Weltoffenheit“\, die vom Kulturfonds RheinMain gefördert wird. \nEs wird etwas Besondere geboten\, denn Ar-Log gilt als eine der renommiertesten der Folkgruppen aus Wales. Seit ihrer Gründung im Jahr 1976 steht AR LOG für authentische\, lebendige und tief verwurzelte walisische Musiktradition. Seitdem begeistert die Band ihr Publikum auf der ganzen Welt. Mit großer Leidenschaft pflegt AR LOG die reiche Folk-Tradition ihres Heimatlandes. Alle Lieder werden in walisischer Sprache gesungen – kraftvoll\, gefühlvoll und eindrucksvoll. Der unverwechselbare Klang traditioneller Instrumente wie der Tripelharfe und der walisischen Knieharfe verleiht jedem Konzert eine besondere Atmosphäre. Dieses Konzert ist Teil des gemeinsamen Projekts 2026 der Kulturvereinigung Heidenrod und des Barockhauses Laufenselden zur europäischen Musik und Völkerverständigung. Das Konzert will einen Beitrag zum kulturellen europäischen Verständnis leisten\, der europäischen Verständigung dienen und Fremdenfeindlichkeit begegnen; in der Moderation erfolgen dazu die entsprechenden Erläuterungen und Hinweise. \nDie Musiker: Dafydd Roberts – Tripelharfe\, Querflöte\, Whistles\, Gesang Iolo Jones – Geige Geraint Cynan – Keyboard\, Gesang Geraint Glynne Davies – Gitarre\, Gesang-Solo Graham Pritchard – Geige\, Mandoline\, Gesang Gwyndaf Roberts – Knieharfe\, Gesang \nAr-Log stand mit zahlreichen Größen der internationalen Folk-Szene auf der Bühne\, darunter Alan Stivell\, Mary Black\, Clannad und viele weitere namhafte Künstler. Mit dieser großen Bühnenerfahrung garantieren sie einen Abend voller musikalischer Virtuosität\, walisischer Klangfarben und bewegender Gesänge. Der Eintritt ist frei. Am Ende des Konzertes bitten wir um eine Kollekte. In der Pause werden Getränke angeboten. Die Kirche befindet sich im Zentrum von Kemel in der Bäderstraße 40. Parkplätze befinden sich u.a. an der Römerhalle. Diese ist in nächster Zeit nur von der Zufahrt Kemel-Süd zu erreichen. Sie folgen in Kemel zunächst der Bäderstraße und biegen halbrechts in die Neustraße ab\, die in die Straße „An der Römerhalle“ übergeht. Die Parkplätze gibt es vor der Halle\, oder an der Halle vorbei rechts auf eine größeren Parkfläche. \n\nMehr erfahren auf über die Band auf Facebook \n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungstechnik: Gefördert durch die Bundesrepublik Deutschland und das Land Hessen im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur“ \n\n\n\nSpenden für unsere Veranstaltungen sind möglich und erwünscht durch Überweisung \n\n\n\nauf unser Konto bei der NASPA: IBAN: DE03510500150393196505 BIC:  NASSDE55XXX \n\n\n\noder mittels Spendenlink auf unser PayPal- Konto.
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LOCATION:Evangelische Kirche in Heidenrod-Kemel\, Bäderstraße 38\, Heidenrod\, 65321\, Deutschland
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SUMMARY:Diskussionsabend und Vortrag "Ist unsere Demokratie noch zu retten?"
DESCRIPTION:Titelfoto © Alea Horst\n \nDie Kulturvereinigung Heidenrod lädt gemeinsam mit der Gemeinde Heidenrod am Mittwoch\, 1. Juli um 20.00h in den Hof alla Cava in Laufenselden (Rathausstraße 26) zu einem Vortrag und Diskussionsabend zu aktuellen Herausforderungen der Demokratie heute ein. Das Thema wird so behandelt\, dass es für alle Bürgerinnen und Bürger verständlich ist und in vielen Fragestellungen auf Interesse stoßen wird. Den Vortrag zum Thema hält Alea Horst. Sie steht auch für alle Fragen bereit.\nDer Eintritt ist frei. Um eine Kollekte am Schluss der Veranstaltung wird gebeten. \nFolgende Fragestellungen werden aufgegriffen:\nWarum bekommen rechte Bewegungen wieder so viel Zulauf? Wie radikalisieren sich junge Menschen im Netz? Wie erkenne ich das? Warum hängen Rassismus\, Frauenfeindlichkeit und Demokratiefeindlichkeit oft zusammen? Der Vortrag lädt dazu ein\, diese Entwicklungen verständlich und ohne Vorwürfe einzuordnen. Gemeinsam wird auf die Zusammenhänge zwischen Online-Radikalisierung\, patriarchalen Rollenbildern\, Populismus und gesellschaftlicher Spaltung geschaut – aber auch auf die Frage\, wie wir die Demokratie im Alltag stärken können. Geplant ist ein offener Abend für Eltern\, Vereine\, Engagierte und alle Menschen\, denen unsere Gesellschaft nicht egal ist. Gerade für das ehrenamtliche Engagement werden Problemstellungen aufgegriffen und behandelt. \nZur Referentin:\nAlea Horst ist Fotografin\, Trägerin des Bundesverdienstkreuzes und arbeitet seit vielen Jahren in Kriegs- und Krisengebieten. In ihrer Arbeit setzt sie sich international für Menschenrechte ein und spricht mit Menschen\, die von Flucht\, Krieg\, Armut und struktureller Ausgrenzung betroffen sind. \nDiese Veranstaltung ist Teil des gemeinsamen Projekts 2026 der Kulturvereinigung Heidenrod und des Barockhauses Laufenselden. Damit soll ein Beitrag der europäischen Verständigung geleistet und Fremdenfeindlichkeit begegnet werden. Die Veranstaltung wird durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain mit einem namhaften Beitrag gefördert. \n  \n \nWeitere Veranstaltungen des Projektes zur Europäischen Verständigung – Stand 27.05.2026 \n\n\n\nDatum\nBeginn\nEnsemble\, Titel der Veranstaltung\, Genre\nOrt\n\n\n31.05.2026\n17:00\nLässig / Folk\nBarockhaus\n\n\n12.07.2026\n17:00\nSinage Trio / Gyppsy\nBarockhaus\n\n\n23.08.2026\n17:00\nVitaly Kuloyans\nBarockhaus\n\n\n11.10.2026\n17:00\nGabriel Merlino\, Tagini / Tango\nBarockhaus\n\n\n25.10.2026\n17:00\nAnna Khomichko / Bach Familie\nBarockhaus\n\n\n29.11.2026\n17:00\nKlezmer Techter / Klezmer\nBarockhaus\n\n\n\n\n\n\n\n\n01.07.2026\n19:30\nVortrag Demokratie mit Alea Horst\nHof alla Cava\, Laufens.\n\n\n03.07.2026\n20:00\nArLog Band / Walliser Folk\nKath. Kirche Kemel\n\n\n21.08.2026\n20:00\nJens Barnieck Vortrag und Beispiele am Flügel\nBarockhaus\n\n\n11.09.2026\n20:00\nEsquinas de Nuez  / Folk\, Mix\nEv. Kirche Laufenselden\n\n\n07.11.2026\n19:00\nTango Transit / Tango\, Mix\nLaufenselden\n\n\n\n  \n 
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LOCATION:Hof alla Cava\, Rathausstraße 24\, Heidenrod-Laufenselden\, Hessen\, 65321\, Germany
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SUMMARY:Ausstellung und Führung „Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat“ im Städel-Museum
DESCRIPTION:Claude Monet\, Étretat. Die Felsnadel und das Felsentor von Aval\, 1885\nFoto © The Clark Art Institute\nStädel Pressefoto \nDie Kulturvereinigungen Heidenrod und Bad Schwalbach laden ein zu einem Ausstellungsbesuch ins Städel-Museum in Frankfurt/M am 26. Juni 2026 mit dem Titel „Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat“. Vom Fischerdorf an der normannischen Küste zum mythischen Künstlerort – Étretat entwickelte sich im 19. Jahrhundert für viele Maler zur Inspirationsquelle und spielte eine bedeutende Rolle bei der Entstehung des Impressionismus. Vor allem Monet war vom Meer und von den Kreidefelsen so fasziniert\, daß er der Steilküste etliche Bilder widmete. Unter den sich stets ändernden Wetter- und Lichtverhältnissen begann Monet in Étretat erstmals Motivreihen zu malen\, eine Arbeitsweise\, die sich später zu seinem Markenzeichen entwickeln sollte. So spielt Étretat eine bedeutende Rolle bei der Entstehung einer neuen Malerei\, die später als Impressionismus in die Kunstgeschichte einging. \nDas Städel präsentiert in Zusammenarbeit mit dem Musée des Beaux Arts de Lyon eine große Sonderausstellung und schlägt den Bogen von der künstlerischen Entdeckung Étretats bis hin zu den berühmten Felsformationen in Werken von Monet\, Matisse und Man Ray. \n\n\n\nTreffpunkt\num 13:00 an der Gruppenkasse des Städel Museums. Eine verbindliche Anmeldung ist wegen der vorbestellten Führung notwendig. Führungsbeginn 13:15\n\n\nLeitung:\nUrsula Boy-Malsch\n\n\nKosten:\n 25\,-  € für Mitglieder\, 28\,- € für Gäste\n\n\nLeistung:\nEintritt\, Führung durch die Ausstellung\, Trinkgeld\n\n\nAnmeldung:\n in der Geschäftsstelle der Kulturvereinigung Bad Schwalbach\, Tel. 06124-4148 oder 06124 – 8082\n\n\n Anmeldeschluss:\n 15. Juni 2026\n\n\nZahlung:\nauf das Konto der Kulturvereinigung NASPA Bad Schwalbach DE54 5105 0015 0393 1389 39 bis zum 20. Juni 2026\n\n\nMindestteilnehmerzahl\n15 Personen\n\n\nAnfahrt:\nindividuell – Bahn\, z.B. Abfahrt Wiesbaden Hbf. 11.05 Uhr\, Ankunft Frankfurt Hauptwache 11.52Uhr\, Weiterfahrt mit U1 (Richtung Südbahnhof) bis Schweizer Platz\, zu Fuß bis Städel ca 15 Minuten; Achtung: oft sich ändernde Zugabfahrzeiten! Kontrollieren Sie die Abfahrtszeit kurz vorher!
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LOCATION:Städel Museum Frankfurt\, Schaumainkai 63\,\, Frankfurt am Main\, Hessen\, 60596\, Germany
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SUMMARY:Französische Barockmusik zum Sommeranfang auf dem Altenberg
DESCRIPTION:Titelfoto: Das Quartett der Dalberger Hof-Capelle \n© Christian Schmitt-Engelstadt\nmit Christian Schmitt-Engelstadt Cembalo & Orgel\nKatharina Schmitt-Engelstadt Barockcello\nLiuba Petrova Barockvioline\nAlexandru Nicolescu Barockoboe \nJubiläumskonzert am Sonntag\, dem 21.06.2026\, um 18.00 Uhr in der Evangelischen Kirche\nauf dem Altenberg bei Grebenroth \nDie kleine Kirche auf dem Altenberg ist nun bereits seit 25 Jahren der idyllische Veranstaltungsort für die traditionellen Konzerte zur Sommersonnenwende und gibt diesen stets einen besonderen feierlichen Rahmen. Die Kirche liegt abseits von Grebenroth und ist am besten über den Kartenlink auf dieser Webseite zu finden.\nZum 25-jährigem Jubiläum hat Christian Schmitt- Engelstadt ein Quartett zusammengestellt\, das französische Barockmusik darbieten wird. Es ist geplant\, dass das Konzert sowohl reine Orgelstücke als auch Barockstücke französischer Meister fürs Quartett umfasst. \nDer Eintritt ist frei. Wir bitten jedoch um eine Kollekte am Ende des Konzertes. Den Abschluss bildet traditionsgemäß ein kleiner Umtrunk vor der Kirche. \nChristian Schmitt-Engelstadt  ist Kantor an der Dreifaltigkeitskirche und an der Lutherkirche Worms. Von 1997 bis 2004 war er Kirchenmusiker in Bad Schwalbach. Er gewann mehrere internationale Orgelwettbewerbe (u.a. Internat. Orgelwoche Nürnberg 1994) und unterrichtete als Lehrbeauftragter für Orgel an den Musikhochschulen Frankfurt und Mainz. Konzerte führten ihn in Länder wie Frankreich\, die Schweiz\, Spanien\, Ungarn oder Mexiko. – In diesem Jahr gastiert er zum 20. Mal auf Einladung der Kulturvereinigung Heidenrod im Konzert zum Sommeranfang. \nKatharina Schmitt-Engelstadt studierte Violoncello in Freiburg und Trossingen. Obwohl sie in der Tradition des klassischen Violoncellos heimisch ist hat sie auch Erfahrungen in Neuer und experimenteller Musik\, sowie Rock/Pop und vielfältigen Crossover-Projekten gesammelt. Ihre Schwerpunkte liegen in den Bereichen Kammermusik\, Alte Musik und spartenübergreifender Zusammenarbeit. \nAlexandru Nicolescu spielt Oboe\, Klavierund Gitarre. Er unterrichtet seit 2016 Oboe an der Wiesbadener Musik- und Kunstschule. Seine Ausbildung umfasste das „Dinu Lipatti“ Musikgymnasium in Bukarest und die Musikhochschulen Lübeck und Frankfurt. Er spielte schon auf dem Schleswig-Holstein und Rheingau Musik Festivals und realisierte eigene Projekte mit der Nachbarschaftsmusik und dem Ensemble Nordend. Musiker\, die ihn inspiriert und geprägt haben sind: Ton Koopman\, Heinz Holliger\, Alfredo Bernardini\, Chick Korea und Bobby McFerrin. \nLiuba Petrova  wurde in Sankt-Petersburg geboren und begann im Alter von sechs Jahren mit dem Violinspiel. Danach Übersiedlung und Abitur nach Deutschland. Studiert hat sie an den Musikhochschulen Lübeck und Luzern mit dem Abschluss „Master of Arts“.\nIhr großes Interesse gilt insbesondere der Historischen Aufführungspraxis. Sie spielte bereits in ihrer Jugend im LJO Hessen als Stimmführerin und Konzertmeisterin\, war u.a. Akademistin der Sommeroper Bamberg. Seit 2013 spielt sie ebenfalls als festes Ensemblemitglied bei den Heidelberger Sinfonikern sowie der Kammerphilharmonie Frankfurt. \nDas Programm: \nFrancois Couperin (1668 – 1733)\naus Les Nations – 1er Ordre La Francoise:\nSonata – 1re Courante – 2me Courante – Gigue – Chaconne – Gavote – Menuet \n Michel Corrette  (1709 – 1795)\naus der Suite du VIIIe Ton für Orgel:\nPlein Jeu – Duo – Recit de Trompette – Musette – Grand Jeu \n Jean-Marie Leclair (1697 – 1764)\naus der „2me Récréation de Musique“:\nOuverture – Forlane – Sarabande – Menuet – Badinage – Chaconne – Tambourin
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SUMMARY:Besuch des Naturschaugartens in Hohenstein "Im Gründche"
DESCRIPTION:Symbolfoto „Hummel“ © Ursula Giebel \n29. Mai 2026 16.00h  \nDie Kulturvereinigung Heidenrod lädt zusammen mit dem Ortsverband des BUND Heidenrod am 29.5. um 16:00 Uhr zu einer geführten Begehung des Naturschaugartens in Hohenstein Breithardt ein. Dies geschieht im Rahmen des gemeinsamen Projektes von BUND\, KVH\, Heimatverein und der Gemeinde Heidenrod „mehr Natur im Garten“.\nDer Naturschaugarten im Gründche ist ein gemeinnütziger Lern- und Erfahrungsraum\, der ökologische Bildung\, Naturerlebnis und soziale Teilhabe miteinander verbindet. Im Herbst 2025 wurde dort gemeinsam mit einer Grundschulgruppe ein ökologisch bewirtschafteter Waldgarten angelegt. Es folgten Pflanzungen von Obst- und Nussbäumen\, Beerensträuchern sowie mehrjährigen Dauerkulturen. Es gibt dort auch Workshops zu Permakultur\, Kräuterkunde und heimischer Flora und Fauna und man verbindet ökologische\, bildungspolitische und soziale Aspekte.\nDie Entstehung des Naturschaugartens geht auf die Ideen von drei jungen Leuten – Nico Böttcher\, Marc Rabenstein und Robin Jenner – aus Breithardt zurück. Das Gelände war vorher eine fast ebene Weide\, die dann ökologisch stark aufgewertet wurde und zum Naturgarten entwickelt wurde. Entstanden sind Trockenmauern und viele Lebensräume. Es soll ein naturnaher Lebensraum entstehen\, der heimische Pflanzen fördert und Tiere anlockt. Gleichzeitig zeigt der Garten\, wie man Natur bewusst in den eigenen Alltag oder Garten integrieren kann. Die Fläche ist in die drei Bereiche Naturgarten\, Nutzgarten und eine Freizeitfläche unterteilt\, in denen man Staudenbereiche\, wilde Ecken\, Sitz- und Treffpunkte und einen Bauwagen findet. Heimische Arten werden bewusst gefördert\, um Insekten\, Amphibien und anderen Tieren einen Lebensraum zu bieten. \nAnfahrt zum Garten\, 65329 Breithardt\, Talstraße „Im Gründche“\nVon Hohenstein im Aartal herkommend führt über die Abfahrt Breithardt automatisch in die Langgasse\, am Altenheim (30km-Zone) vorbei rechts in die Gronauer Straße. Dieser folgt man bis man links in die Bergstraße abbiegt\, um dann rechts in die Talstraße (Eingabe Navi) fährt und am Ende parkt. Es wird empfohlen Fahrgemeinschaften zu bilden.\nDie Teilnahme ist kostenfrei. \n 
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SUMMARY:Mit Rainer Maria Rilke in Paris - ein literarischer Abend
DESCRIPTION:Symbolfoto  © KVH \n\nRenate Kohn und Evelyne Filatzek gestalten diesen literarischen Abend am 20. Mai 19:00\nin der Stadtbücherei Bad Schwalbach\, am Kurpark 1\n„Ich lerne Sehen“\nAls Rainer Maria Rilke 1902 nach Paris kommt\, ist er nicht darauf vorbereitet. Die Stadt konfrontiert ihn mit Krankheit\, Tod und Anonymität – und zwingt ihn\, genauer hinzusehen\, als er es je zuvor getan hat. \nParis wird für Rilke zur Schule der Wahrnehmung. Hier entstehen Texte von radikaler Nüchternheit und neuer sprachlicher Genauigkeit\, die sein späteres Werk entscheidend vorbereiten.\nRenate Kohn lässt Rilkes Pariser Texte sprechen: Passagen aus Malte Laurids Brigge\, Briefe und Gedichte.\nDer Abend folgt seinen Pariser Wegen – zwischen Einsamkeit\, Kunst und innerer Reifung. Lesung und Moderation lassen Rilkes Paris lebendig werden. \nWir beenden den Abend mit einem Glas Wein\, Baguette und Käse.\nBeginn: 19.00 Uhr\nOrt: Stadtbücherei Bad Schwalbach\, am Kurpark 1\nEintritt: 10\,- € (incl. 1 Glas Wein und Käse)
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SUMMARY:Die Taunusbühne zu Gast in Heidenrod mit „Fast Faust“ - ein heiteres Stück für Jung und Alt
DESCRIPTION:Titelbild/Plakat © Taunusbühne \nKommen Sie in die Wisperhalle nach Heidenrod-Dickschied\nam Freitag\, den 8. Mai 2026 um 20:00! Einlass 19:15 \nDer Faust ist von Goethe\, das ist allgemein bekannt\, – ein Stück mit 57 Rollen. Doch in Zeiten der Sparmaßnahmen muss man auch mit weniger auskommen. Die Taunusbühne bringt 2026 das große Stück von Albert Frank mit kleinem Bühnenbild\, wenig Technik und Riesenleidenschaft zu zweit zur Aufführung. Vor dem Hintergrund der sehr anspruchsvollen Vorlage entsteht in der Wisperhalle eine temporeiche und spritzige Komödie\, in der Goethes Texte immer wieder eingeblendet werden und hervortreten. Der stete Wechsel zwischen Goethes Versen und dem realen Schauspiel wird geistreich verarbeitet und die beiden Schauspieler Jannick Müller und Uwe Hangen meistern dies mit Bravour. Die beiden „Möchtegern-Schauspieler“ schlittern dabei von einem Höhepunkt zum Nächsten\, bringen jedoch in 90 Minuten das eigentliche Dreistundenwerk zur Aufführung: Ein Stück zwischen Klassik und Komik und ein Heidenspaß für Jugendliche wie Erwachsene\, das dem geschätzten Publikum die Faust Geschichte wieder nahebringt. Die Regie führen Marianne Thiel und Michael Klatte. \n \nDer Eintritt beträgt 15\,00 € (12€ Mitglieder der KVH)\, Kartenverkauf nur an der Abendkasse. Kinder und Jugendliche haben freien Eintritt. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Freiwilligen Feuerwehr Dickschied statt\, die auch die Versorgung mit Speis‘ und Trank in der Pause sicherstellt. \n  \n\nVeranstaltungstechnik: Gefördert durch die Bundesrepublik Deutschland und das Land Hessen im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur“ \nSpenden für unsere Veranstaltungen sind möglich und erwünscht durch Überweisung \nauf unser Konto bei der NASPA: IBAN: DE03510500150393196505 BIC:  NASSDE55XXX \noder mittels Spendenlink auf unser PayPal- Konto. \n 
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SUMMARY:Vortrag: Pflanzenverwendung und Gestaltung im Hausgarten mit Dipl.-Ing. Sven Beling
DESCRIPTION:Titelfoto © Sven Beling \nDer Vortrag von Dipl.-Ing. Sven Beling findet Dienstag\, den 28. April 2026 um 19.00h\nim Evangelischen Gemeindehaus Laufenselden statt. Der Eintritt ist frei. Das Gemeindehaus befindet sich im Holzhäuser Weg 3 \nDie Veranstaltung knüpft an den Vortrag zum „Naturgarten“ vom 28. März an und behandelt wesentliche Aspekte zur Klimaanpassung im Garten bei Pflanzenverwendung und Gestaltung. Das Thema und der Vortrag sind Teil des Projektes  „Mehr Natur im Garten“\, das mit einer Prämierung ausgezeichneter Gärten in Heidenrod im Sommer 2026 abschließt.  Die Projektleitung hat der BUND gemeinsam mit der Gemeinde\, der Kulturvereinigung und dem Heimatverein Heidenrod. \nAuch die privaten Gärten unterliegen zunehmend den Stressfaktoren im Zuge des Klimawandels\, der auch im Taunus deutlich spürbar ist. Dürrezeiten und Wassermangel\, Hitze und sich zeitlich verschiebende Jahreszeiten bedingen eine Reaktion für die Anlage\, Pflege und Unterhaltung der Gärten. Die Extreme nehmen zu. Sven Beling geht auf die Faktoren in seinem Fachvortrag explizit ein und gibt wertvolle Tipps zur Pflanzenauswahl\, Pflanzenverwendung und zur angepassten Gestaltung und Gehölzauswahl. Dabei stehen die Maßgaben einer nachhaltigen Pflege im Mittelpunkt. Dies reicht von der Wasserrückhaltung bis zur Beschattung und naturbelassenen Bereichen. Heute zählen auch zu den Gewinnern im Garten Pflanzen aus den warmen Regionen\, die mit langer Trockenheit und Hitze gut zurechtkommen. So haben beispielsweise Feigen\, Kiwis\, Lavendel\, Katzenminze und Wolfsmilcharten mit trockenen Sommern kaum Probleme. Im Taunus muss aber auch mit deutlichem Frost im Winter gerechnet werden. Sven Beling meint\, alles ist weniger schwierig als man denkt; er will Mut zum eigenen Handeln machen. Der Vortrag gibt verschiedene Einblicke in Möglichkeiten der Anpassung im eigenen Garten.\nSven Beling hat in Geisenheim Landschaftsarchitektur studiert und leitet ein Planungsbüro in Kiedrich. Er hat mehrere Preise für Projekte der Landschaftsarchitektur gewonnen und ist stellvertretender Vorsitzender der DGGL Hessen (Deutsche Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftsentwicklung). \n 
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SUMMARY:Offenes Atelier von Jennifer Eichler
DESCRIPTION:Am 19. April öffnet die Künstlerin Jennifer Eichler ihr Atelier in ihrer Wohnung für Besucherinnen und Besucher. In der Zeit von 11:00 bis 17:00 werden sowohl ihr Arbeitsraum als auch das Wohnzimmer zum Ausstellungsraum. Die Wohnung liegt in der Emserstraße 3\, Bad Schwalbach. \nGezeigt werden aktuelle Arbeiten sowie eine Auswahl früherer Werke. Jennifer Eichlers Malerei bewegt sich im Bereich der abstrakten Kunst und verbindet geometrische Strukturen mit organischen Formen und dynamischen Farbbewegungen. In ihren Bildern entstehen aus leuchtenden Farbverläufen\, wiederkehrenden Formen und gestischen Elementen vielschichtige Kompositionen. Manche Werke greifen symbolische Motive auf\, die an Portale\, Naturformen oder märchenhafte Bildwelten erinnern und einen poetischen\, teils spirituellen Hintergrund anklingen lassen. \nBesucherinnen und Besucher erhalten einen direkten Einblick in die Arbeitsumgebung der Künstlerin und können die Arbeiten in persönlicher Atmosphäre erleben. \nDas offene Atelier lädt dazu ein\, Kunst außerhalb eines klassischen Galerieraums zu entdecken\, mit der Künstlerin ins Gespräch zu kommen und mehr über Entstehung und Hintergründe der Werke zu erfahren. \nFrau Eichler\, in Bad Schwalbach geboren\, war selbständige Kosmetikerin. Durch Reisen nach Ägypten und Griechenland wurde bereits als Kind ihr Interesse für Archäologie geweckt. Ihre heutigen Schwerpunkte sind Schmuckdesign\, Malerei und Fotografie.\nSie beschreibt Ihr Wirken wie folgt:\n„Meine Bilder öffnen Räume für Stille\, Visionen und innere Zentrierung. Dabei möchte ich Impulse vermitteln\, die jenseits des rationalen Denkens wirken.“ \nMehr Informationen sind auf der umfassenden Webseite der Künstlerin zu erhalten.
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SUMMARY:Vortrag „Der Naturgarten“ zum Projekt "Mehr Natur im Garten"
DESCRIPTION:Symbolfoto Naturgarten: KVH – K.Werk \nDie Kulturvereinigung Heidenrod und der BUND Heidenrod laden ein: \nVortragsveranstaltung zum Projekt „Mehr Natur im Garten 2026“\n mit Susanne Piwecki und Mirjam Hensel\nDienstag 31. März 19.00 – Evangelisches Gemeindehaus Laufenselden \nDer Ortsverband Heidenrod des BUND veranstaltet zusammen mit der Kulturvereinigung am 31.März um 19 Uhr im evangelischen Gemeindehaus in Laufenselden\, Holzhäuserweg 3 einen Vortrag über „Naturnahe Gartengestaltung‘ .\nAnhand von zahlreichen Beispielen werden die Zusammenhänge erläutert und auf viele Fragen aus dem Publikum eingegangen\, u.a.: Wie kann ich meinen Garten naturnaher und damit auch klimafester machen? Was beinhaltet ein ‚naturnaher Garten‘ und was unterscheidet ihn von der konventionellen Gartengestaltung? \nSusanne Piwecki und Mirjam Hensel von der ‚Wilden Hilde Naturgartenplanung‘ erläutern wie die Gestaltung von Lebensräumen und artenreichen Strukturen erreicht werden kann\, – nicht nur für die Gartenbesitzerinnen und Gartenbesitzer selbst\, sondern auch für Flora und Fauna im Garten und die biologische Vielfalt. Sie geben einen Einblick in die Vielfalt der Bepflanzung verschiedener Gartenareale mit heimischen Gehölzen und Stauden\, geben Tipps\, auf was bei deren Auswahl und Pflege geachtet werden sollte und regen zum Natur- und Umweltschutz vor der eigenen Haustür an. Nach dem Vortrag besteht ausreichend Gelegenheit zu Fragen und Diskussion. Der Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Projekt: „Mehr Natur im Garten“ - ausgezeichnete Gärten in Heidenrod Sommer 2026
DESCRIPTION:Foto KVH – Gut für den Garten?\nBienenfreundlich aber giftig ist das Tränende Herz  \nDie Gemeinde Heidenrod\, der BUND\, die Kulturvereinigung und der Heimatverein  Heidenrod haben ein gemeinsames Projekt zur Prämierung beispielgebender privater Gärten in Heidenrod gestartet\, verbunden mit einem Aufruf zum Mitmachen. \nLaden Sie hier die Unterlagen herunter:\n•Anmeldebogen pdf    • Anmeldebogen docx    •Aufruf  Gartenprojekt    •Pressemitteilung    \nLesen Sie auch die offizielle Ankündigung online in der Ausgabe 13 vom 26.03.2026 des Heidenroder TIP! \nBesonders empfohlen sei auch die Lektüre der Broschüre “ Blühende Gärten“ mit Tipps zum insektenfreundlichen und klimabewussten Gärtnern\, veröffentlicht auf der Webseite der Region Frankfurt.  Bitte folgen Sie diesem Link! \nSoviel vorab…..\nDie qualitätsvolle Gestaltung privater Gärten befindet sich in einer Renaissance. Viele Menschen widmen sich mit großem Engagement und Akribie ihrem privaten Grün und versuchen mit viel Herzblut hier Gutes zu erreichen. Und es wird hier nicht wenig privat investiert; der Markt boomt. Gärten bilden ein Rückgrat der grünen Infrastruktur in der Gemeinde. Sie sind wichtig für Maßnahmen der Klimaanpassung und für die Sicherung der Biodiversität. Die damit verbundenen Fragen und Herausforderungen wollen die drei Vereine und die Gemeinde Heidenrod nun gemeinsam angehen. Allein dies ist schon ein gutes Zeichen. Mit „mehr Natur im Garten“ soll ein Bewusstsein und die Beachtung der ökologischen Bedingungen für die heimischen Vögel und Insekten bewirkt werden. \nVor dem Projektstart werden umfassende Informationen zum Thema im evangelischen Gemeindehaus Laufenselden\, Holzhäuser Weg\, durch drei öffentliche Vorträge geboten: \n31. März um 19h\,  „Naturgarten“ mit Susanne Pirecki\n28. April um 19h\, „Nachhaltige Gartengestaltung und Pflanzenverwendung“ mit Sven Beling\n30. Mai um 13h\,  Seminar zu praktischen Fragestellungen mit Sven Beling. Hierzu erfolgt eine\ngesonderte Einladung und Anmeldung. \nDer Projektablauf\nAlle Bürgerinnen und Bürger aus Heidenrod sind aufgerufen ihren Garten vorzustellen. Bis zum 30. April können sich die Interessierten melden und ihren Garten mit einer kurzen Erläuterung bei der Gemeinde einreichen. Die Konditionen der Teilnahme und Bewertung sind niederschwellig\, damit viele mitmachen. Die vier Organisatoren hoffen auf eine breite Resonanz und freuen sich über jede Beteiligung. \nDie Bewerbungen werden von einer fachkundigen Jury gesichtet\, gewichtet und für die Begehung und Bewertung ausgewählt. \nDie Jury kommt vor Ort und es besteht die Möglichkeit zum Austausch. Die Bewertung erfolgt nach nach den genannten spezifischen Kriterien. Mitglieder der Jury sind Antje Schultz (Rheingau Taunus Kreis)\, Sonja Kraft (Landschaftspflege Verband) und Sven Beling (DGGL). Die drei als beste bewerteten Gärten bekommen im August als Auszeichnung den „Heidenroder Gartenpreis 2026“ \nDas Ziel\nMit dem Projekt will man die Motivation privater Gartenbesitzerinnen und Gartenbesitzer erhöhen\, ihre Gärten möglichst naturnah zu entwickeln und zu erleben. Nachhaltigkeit in der Nutzung und Gestaltung\, die Beachtung der Biodiversität\, den Wassermanagements und des Klimawandels\, Verzicht auf Versiegelung und untypische Materialien stehen als Zielsetzung\, mehr für die Natur im eigenen Umfeld zu tun. \nDie Kriterien\nDie Jury wird u.a. folgende Eigenschaften bewerten:\ndas Vorhandensein heimischer Gehölze\, die Eignung der Vegetation für Insekten\, Wildkräuter\, heimische Stauden\, Nahrungshabitate\, Nisthilfen\, Stein- und Totholzhaufen\, Wildnis-Ecken\, dagegen invasive Arten\, überformte Blüten\, Versiegelungsgrad\, Materialverwendung\, Trockenmauern; Durchlässigkeit von Zäunen für Kleinsäuger; Hindernisse bei Einfassungen\, Beton und Plastik\, extensives Grün / Wiesencharakter\, Art der Pflege und Unterhaltung\, Dachbegrünung\, Fassadenbegrünung u.a.m. \nWer seinen Garten auch einer breiteren Öffentlichkeit als Beispiel vorstellen möchte kann einen besonderen Termin vereinbaren.\nMan will an dem Thema dranbleiben. \n 
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SUMMARY:Großes Jubiläumskonzert des Wiesbadener Akkordeonorchesters -Klangvielfalt im Doppelpack
DESCRIPTION:Titelfoto: KVH    Das Akkordeonorchester Wiesbaden mit Stefanie Hazenbiller\nbeim Konzert in der ev. Kirche Kemel 2023 \n 22.03.26\, 17.00 in der ev. Kirche Kemel\nDie drei Formationen „Akkordeonorchester Wiesbaden Dietmar Walther“ (AOWDW)\, sowie die Orchester „Accento“ und „Akkordissimo“ werden wieder populäre Konzertstücke für ein breites musikinteressiertes Publikum spielen. Unter der Leitung von Stefanie Hazenbiller versprechen zusammen mehr als 30 Musikerinnen und Musiker einen ausgesprochen abwechslungsreichen Abend und überwältigenden Klang. \nDas Akkordeon zählt zu den vielseitigsten Instrumenten der Konzertmusik – und doch überrascht es immer wieder durch seine klangliche Bandbreite und Ausdruckskraft. Das Konzertorchester Wiesbaden widmet sich seit vielen Jahren insbesondere der Originalliteratur der Gegenwart und hat insgesamt 33 Originalwerke uraufgeführt\, die inzwischen zum festen Repertoire zahlreicher Akkordeon-Orchester gehören. Das Repertoire reicht von klassischer Orchestermusik über Originalkompositionen für Akkordeon bis hin zu Bearbeitungen aus Film\, Musical und Pop. Mit dieser stilistischen Vielfalt begeistert das Ensemble regelmäßig sein Publikum bei Konzerten\, Wettbewerben und Benefizveranstaltungen. Werke bedeutender Komponisten wie Jean Sibelius\, Astor Piazzolla\, Bedřich Smetana oder Gioachino Rossini finden ebenso ihren Platz im Programm und unterstreichen die stilistische Vielfalt des Ensembles. \nZahlreiche Konzerte im In- und Ausland\, Wettbewerbserfolge sowie Rundfunk-\, Schallplatten-\, CD- und Fernsehaufnahmen dokumentieren die künstlerische Qualität und das Renommee des Orchesters. Stefanie Hazenbiller\, die seit 2019  diese Formationen dirigiert\, bürgt durch langjährige Orchestererfahrung\, technisches Können und musikalische Leidenschaft für ein anspruchsvolles und zugleich publikumsnahes Konzerterlebnis. \nDie Veranstaltung wird durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain mit einem namhaften Beitrag gefördert. \nDieses Konzert ist Teil des gemeinsamen Projekts 2026 der Kulturvereinigung Heidenrod und des Barockhauses Laufenselden zur europäischen Musik und Völkerverständigung. Das Konzert will einen Beitrag zum kulturellen europäischen Verständnis leisten\, der europäischen Verständigung dienen und Fremdenfeindlichkeit begegnen; in der Moderation erfolgen dazu die entsprechenden Erläuterungen und Hinweise. \nDer Eintritt ist frei\, um eine Kollekte am Schluss des Konzertes wird gebeten. In der Pause gibt es Getränke. Die Katharinenkirche in der Ortsmitte von Kemel (Bäderstraße 38) bietet dafür einen stimmungsvollen Rahmen. \nAkkordissimo – 2013 gegründet. Hier treffen sich Anfänger\, Wieder- und Quereinsteiger am Akkordeon\, um gemeinsames Musizieren zu erleben. Es werden Musikstücke aus dem breiten Spektrum der Unterhaltungsmusik\, klassischer Musik\, Tango\, Film- und Original-Musik einstudiert.\nAccento – Anfang der 1990er gegründet. Seit Anbeginn ist das Ziel des Ensembles die Förderung hochklassiger konzertanter Akkordeonmusik. Das Repertoire des Ensembles reicht von Musik aus dem Barock und klassischen Werken in großer Vielfalt bis hin zu verschiedenen Arten zeitgenössischer Musik\, wie Astor Piazzollas Tango Nuevo und Stücken des polnischen Motion Trio. \nDie Kirche befindet sich in der Bäderstraße 38. Bitte Parkplätze „An der Römerhalle“ nutzen. Die Parkmöglichkeiten vor der Kirche sind durch Bauarbeiten  stark eingeschränkt und belegt.  Die Durchfahrt „Bäderstraße“ ist ab Kemel Mitte gesperrt.  Die Zufahrt Römerhalle ist beschildert und sowohl aus Richtung Süden und Norden über die Neustraße erreichbar\, der man bis zu den Parklätzen vor der Römerhalle folgt.  \nMehr erfahren auf der Webseite des Orchesters  \n  \n\nVeranstaltungstechnik: Gefördert durch die Bundesrepublik Deutschland und das Land Hessen im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur“ \nSpenden für unsere Veranstaltungen sind möglich und erwünscht durch Überweisung \nauf unser Konto bei der NASPA: IBAN: DE03510500150393196505 BIC:  NASSDE55XXX \noder mittels Spendenlink auf unser PayPal- Konto.
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LOCATION:Evangelische Kirche in Heidenrod-Kemel\, Bäderstraße 38\, Heidenrod\, 65321\, Deutschland
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SUMMARY:Frühlingserwachen im Hof alla Cava - wir feiern mit Genuss!
DESCRIPTION:Der Frühling steht vor der Tür – und wir feiern ihn gemeinsam im Hof alla Cava in Laufenselden\,\nam 22. März 12h bis 19h  \nDer Hof alla Cava lädt in Kooperation mit der Kulturvereinigung Heidenrod zum „Frühlingserwachen 2025“ ein.  Freuen Sie sich auf einen bunten Markttag mit regionalen Kleinunternehmen\, kreativen Freiberuflern und Kooperationspartnern des Hofes. Entdecken Sie handgemachte Produkte\, kulinarische Leckereien\, liebevoll Selbstgemachtes und stimmungsvolle Livemusik von regionalen Musikgruppen und Vereinen:\nEin Fest für die ganze Familie – ob Groß oder Klein\, ob zum Stöbern\, Genießen oder einfach zum gemütlichen Zusammensein im Hof\,“ heißt es in der Einladung. Es wird ein Markttag mit sehr vielen verschiedenen Angeboten und Darstellungen aus der Region für Leib und Seele.\nDer Eintritt ist frei – eine Anmeldung ist nicht nötig. Parkmöglichkeiten findet man an der Bornbachhalle (Wiesbadener Str. 17) oder am Rathaus – nur wenige Gehminuten vom Veranstaltungsort entfernt. Der Hof alla Cava befindet sich in der Rathausstraße 24 in Laufenselden \nEs soll ein fröhlicher und unbeschwerter Frühlingstag im Herzen von Laufenselden für alle Besucherinnen und Besucher werden. \n 
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LOCATION:Hof alla Cava\, Rathausstraße 24\, Heidenrod-Laufenselden\, Hessen\, 65321\, Germany
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SUMMARY:Führung durch die Naurother Rundkirche
DESCRIPTION:Katholische Rundkirche in Nauroth – Foto Christine Lellow \nAm Samstag\, den 21.03.2026\, 14.00 Uhr  bietet die Kulturvereinigung Heidenrod eine Kirchenführung in der katholischen Kirche St. Hermann Josef in Heidenrod-Nauroth an. Treffpunkt ist um 14.00 Uhr vor der Kirche. Unter der fachkundigen Leitung von Christine Lellow werden die Geschichte der Kirche und ihre Ausstattung vorgestellt. Im gegenseitigen Diskurs können dort alle Fragen beantwortet werden.\nNach dem Zuzug vieler Heimatvertriebener und einem regen Kurgastbetrieb kam es zum Neubau einer Kirche in Nauroth. Die einmalige Naurother Rundkirche wurde in den Jahren 1960-1961 aus dem Schiefer der heimischen Gruben gebaut und am 03.04.1961 dem Heiligen St. Hermann-Josef von Steinfeld geweiht. Das zeltförmige Dach ist innen mit Holz ausgekleidet\, dadurch wirkt es im Kirchenraum warm und verleiht der Kirche eine gute Akustik. \nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Dauer der Führung dauert etwa 1 Stunde. Die Kirche befindet sich in der Kirchstraße 32 direkt an der Umgehungsstraße. Parkplätze sind in direkter Nähe vorhanden. \n  \n  \n 
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SUMMARY:„Am Himmelsberg ist die Hölle los“ Krimidinner im Zorner Dorftheater
DESCRIPTION:Die Kulturvereinigung Heidenrod lädt zusammen mit dem Zorner Dorftheater Lampenfieber zu einem neuen spannenden Krimiabend nach Heidenrod-Zorn ein. Die Aufführungen sind am Fr. 20. März\, Sa. 21. März\, Fr. 27. März und Sa. 28. März jeweils um 19h in der Morsbachhalle in Heidenrod-Zorn. Ein Kartenvorverkauf findet vor Ort statt am 1. Februar 2026 von 10h bis 13h. Bei Fragen richtet man an die E-Mailadresse zornerdorftheater@gmx.de . \nDer Eintrittspreis für das Krimidinner beträgt 60 Euro. Die Erträge aus der Veranstaltung kommen gemeinnützigen Zwecken in der Region zugute. Enthalten sind dabei die Aufführung und ein 3-Gänge-Menü einschließlich aller Getränke sowie etwa vier Stunden Kurzweil\, Spaß und Unterhaltung. Die Halle liegt an der Straße „Auf der Schanz 22\, 65321 Heidenrod-Zorn“\nEs ist die vierte Kriminalkomödie von Hans Joachim Schwamb\, welche im Rahmen eines Krimidinners durch das Zorner Dorftheater „Lampenfieber“ zur Aufführung gebracht wird. Hauptschauplatz ist das alte Forsthaus in Zorn\, ganz in der Nähe des Himmelsbergs. Wir schreiben den 11. Juli 1969. Vor 7 Tagen ist Erwin Katz völlig unerwartet verstorben. War Erwin Katz ein reicher Mann? In seinen Jugendjahren hatte er Zorn verlassen und in Südafrika das große Glück und Geld gefunden. Vor zehn Jahren kam er wieder zurück und lebte zurückgezogen bei seiner Schwester und seinem älteren Bruder in Zorn. Über sein Vermögen sprach er nicht. Auf sein Vermögen angesprochen sagte er immer „Ich habe Geld genug und das muss reichen!“ Durch sein Schweigen schürte er natürlich erst richtig die Gerüchteküche an. Wenn man dem Gerede glauben will\, hatte sein Vermögen einen Umfang von ein paar einzelnen\, kleinen Rohdiamanten bis hin zu dem riesigen Erlös aus dem Verkauf einer Gold- und Diamantmine. Von diesem erworbenen Vermögen muss nach seinem Tod noch viel da sein. Was damit geschieht weiß nur sein Notar Ferdinand Wappenschild\, der auch zwei Tage später die Testamentseröffnung im Salon des Forsthauses übernimmt.\nDie Beerdigung findet am Tag der Anreise der Trauergäste statt. In seinem letzten Willen hat Erwin Katz festgelegt\, dass ausgewählte Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter zu seiner Beerdigung persönlich eingeladen werden. Bereits das erste Zusammentreffen der Trauergäste zeigt\, dass es in den nächsten Tagen turbulent im alten Forsthaus zugehen wird. Alle Eingeladenen wollen nur eines erben\, erben\, erben… Unterschiedlicher können Trauergäste kaum sein. Sie kommen aus ganz Deutschland vom hohen Norden bis südlich der Donau. Sie streiten sich in einer Tour\, einig sind sie sich nur darin\, dass sie sich nicht einig sind. Alle wissen nur eines\, dass sie im letzten Willen von Erwin Katz reich bedacht sein werden und in ein paar Tagen als gemachte Leute das Forsthaus in Zorn verlassen. Das zu erwartende Erbe lässt sich keiner der Trauergäste auch nur einen Zentimeter\nstreitig machen. Wenn es sein muss\, erreichen sie ihr Ziel auch mit Mitteln\, die nicht immer legal sind. Viele von ihnen sind in ihrem bisherigen Leben schon über manche Leiche gestiegen und wenn es um das Erbe von Erwin Katz geht\, kommt es auf eine Leiche mehr oder weniger auch nicht mehr an. Da ist es kein Wunder\, dass im Forsthaus am Himmelsberg die Hölle los ist. \nDas Zorner Dorftheater gibt es nunmehr 9 Jahre. Sie haben mit großem Erfolg bisher drei für unsere Theatergruppe geschrieben Theaterstücke jeweils in Form eines Krimidinners zur Aufführung gebracht und proben gerade an einem weiteren Kriminalstück „Am Himmelsberg ist die Hölle los“\, das ebenfalls von Hans Joachim Schwamb speziell für das Dorftheater geschrieben wurde. Die Theatergruppe besteht zurzeit aus 14 Akteuren. Mit unseren Aufführungen soll die gute Tradition des Laienspiels in der Region weitergeführt werden. So wird mit dem Theaterspielen die Mundart gepflegt und die Heimatgeschichte nicht vergessen gelassen. Das gilt auch für das jüngste Stück: Die letzte Kriminalkomödie spielt rund um die nicht mehr bestehende Zorner Schiefergrube Hermani; in diesem Stück werden viele Unwägbarkeiten dieser Epoche erfolgreich nachgezeichnet. Das Zorner Dorftheater „Lampenfieber“ wird bei seinen Aufführungen von vielen Freiwilligen unterstützt\, welches für die große Akzeptanz der Gemeinschaft spricht. \n 
URL:https://kv-heidenrod.de/veranstaltung/am-himmelsberg-ist-die-hoelle-los-krimidinner-im-zorner-dorftheater/
LOCATION:Morsbachhalle Zorn\, Auf der Schanz 22\, Heidenrod - Zorn\, 65321\, Germany
CATEGORIES:Veranstaltung
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ORGANIZER;CN="Dorftheater Zorn":MAILTO:zornerdorftheater@gmx.de
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