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SUMMARY:„Am Himmelsberg ist die Hölle los“ Krimidinner im Zorner Dorftheater
DESCRIPTION:Die Kulturvereinigung Heidenrod lädt zusammen mit dem Zorner Dorftheater Lampenfieber zu einem neuen spannenden Krimiabend nach Heidenrod-Zorn ein. Die Aufführungen sind am Fr. 20. März\, Sa. 21. März\, Fr. 27. März und Sa. 28. März jeweils um 19h in der Morsbachhalle in Heidenrod-Zorn. Ein Kartenvorverkauf findet vor Ort statt am 1. Februar 2026 von 10h bis 13h. Bei Fragen richtet man an die E-Mailadresse zornerdorftheater@gmx.de . \nDer Eintrittspreis für das Krimidinner beträgt 60 Euro. Die Erträge aus der Veranstaltung kommen gemeinnützigen Zwecken in der Region zugute. Enthalten sind dabei die Aufführung und ein 3-Gänge-Menü einschließlich aller Getränke sowie etwa vier Stunden Kurzweil\, Spaß und Unterhaltung. Die Halle liegt an der Straße „Auf der Schanz 22\, 65321 Heidenrod-Zorn“\nEs ist die vierte Kriminalkomödie von Hans Joachim Schwamb\, welche im Rahmen eines Krimidinners durch das Zorner Dorftheater „Lampenfieber“ zur Aufführung gebracht wird. Hauptschauplatz ist das alte Forsthaus in Zorn\, ganz in der Nähe des Himmelsbergs. Wir schreiben den 11. Juli 1969. Vor 7 Tagen ist Erwin Katz völlig unerwartet verstorben. War Erwin Katz ein reicher Mann? In seinen Jugendjahren hatte er Zorn verlassen und in Südafrika das große Glück und Geld gefunden. Vor zehn Jahren kam er wieder zurück und lebte zurückgezogen bei seiner Schwester und seinem älteren Bruder in Zorn. Über sein Vermögen sprach er nicht. Auf sein Vermögen angesprochen sagte er immer „Ich habe Geld genug und das muss reichen!“ Durch sein Schweigen schürte er natürlich erst richtig die Gerüchteküche an. Wenn man dem Gerede glauben will\, hatte sein Vermögen einen Umfang von ein paar einzelnen\, kleinen Rohdiamanten bis hin zu dem riesigen Erlös aus dem Verkauf einer Gold- und Diamantmine. Von diesem erworbenen Vermögen muss nach seinem Tod noch viel da sein. Was damit geschieht weiß nur sein Notar Ferdinand Wappenschild\, der auch zwei Tage später die Testamentseröffnung im Salon des Forsthauses übernimmt.\nDie Beerdigung findet am Tag der Anreise der Trauergäste statt. In seinem letzten Willen hat Erwin Katz festgelegt\, dass ausgewählte Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter zu seiner Beerdigung persönlich eingeladen werden. Bereits das erste Zusammentreffen der Trauergäste zeigt\, dass es in den nächsten Tagen turbulent im alten Forsthaus zugehen wird. Alle Eingeladenen wollen nur eines erben\, erben\, erben… Unterschiedlicher können Trauergäste kaum sein. Sie kommen aus ganz Deutschland vom hohen Norden bis südlich der Donau. Sie streiten sich in einer Tour\, einig sind sie sich nur darin\, dass sie sich nicht einig sind. Alle wissen nur eines\, dass sie im letzten Willen von Erwin Katz reich bedacht sein werden und in ein paar Tagen als gemachte Leute das Forsthaus in Zorn verlassen. Das zu erwartende Erbe lässt sich keiner der Trauergäste auch nur einen Zentimeter\nstreitig machen. Wenn es sein muss\, erreichen sie ihr Ziel auch mit Mitteln\, die nicht immer legal sind. Viele von ihnen sind in ihrem bisherigen Leben schon über manche Leiche gestiegen und wenn es um das Erbe von Erwin Katz geht\, kommt es auf eine Leiche mehr oder weniger auch nicht mehr an. Da ist es kein Wunder\, dass im Forsthaus am Himmelsberg die Hölle los ist. \nDas Zorner Dorftheater gibt es nunmehr 9 Jahre. Sie haben mit großem Erfolg bisher drei für unsere Theatergruppe geschrieben Theaterstücke jeweils in Form eines Krimidinners zur Aufführung gebracht und proben gerade an einem weiteren Kriminalstück „Am Himmelsberg ist die Hölle los“\, das ebenfalls von Hans Joachim Schwamb speziell für das Dorftheater geschrieben wurde. Die Theatergruppe besteht zurzeit aus 14 Akteuren. Mit unseren Aufführungen soll die gute Tradition des Laienspiels in der Region weitergeführt werden. So wird mit dem Theaterspielen die Mundart gepflegt und die Heimatgeschichte nicht vergessen gelassen. Das gilt auch für das jüngste Stück: Die letzte Kriminalkomödie spielt rund um die nicht mehr bestehende Zorner Schiefergrube Hermani; in diesem Stück werden viele Unwägbarkeiten dieser Epoche erfolgreich nachgezeichnet. Das Zorner Dorftheater „Lampenfieber“ wird bei seinen Aufführungen von vielen Freiwilligen unterstützt\, welches für die große Akzeptanz der Gemeinschaft spricht. \n 
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SUMMARY:Führung durch die Naurother Rundkirche
DESCRIPTION:Katholische Rundkirche in Nauroth – Foto Christine Lellow \nAm Samstag\, den 21.03.2026\, 14.00 Uhr  bietet die Kulturvereinigung Heidenrod eine Kirchenführung in der katholischen Kirche St. Hermann Josef in Heidenrod-Nauroth an. Treffpunkt ist um 14.00 Uhr vor der Kirche. Unter der fachkundigen Leitung von Christine Lellow werden die Geschichte der Kirche und ihre Ausstattung vorgestellt. Im gegenseitigen Diskurs können dort alle Fragen beantwortet werden.\nNach dem Zuzug vieler Heimatvertriebener und einem regen Kurgastbetrieb kam es zum Neubau einer Kirche in Nauroth. Die einmalige Naurother Rundkirche wurde in den Jahren 1960-1961 aus dem Schiefer der heimischen Gruben gebaut und am 03.04.1961 dem Heiligen St. Hermann-Josef von Steinfeld geweiht. Das zeltförmige Dach ist innen mit Holz ausgekleidet\, dadurch wirkt es im Kirchenraum warm und verleiht der Kirche eine gute Akustik. \nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Dauer der Führung dauert etwa 1 Stunde. Die Kirche befindet sich in der Kirchstraße 32 direkt an der Umgehungsstraße. Parkplätze sind in direkter Nähe vorhanden. \n  \n  \n 
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